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  • Ein altes Konzept als letzte Hoffnung

    Ein altes Konzept als letzte Hoffnung

    Durch den Hypercar-Exit von Aston Martin und COVID-19 stürzte die WEC erneut in die Krise. Die letzte Hoffnung beruht nun auf dem alten Sommerkalender.

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  • WEC Magazin Podcast #19

    WEC Magazin Podcast #19

    Für Folge 19 des Podcast haben wir uns zwei Gäste eingeladen und mit Ihnen über die aktuelle Situation und die 24 Stunden von Le Mans gesprochen.

    Für etwas Abwechslung in der aktuell Zeit haben wir mit Eurosport-Kommentator Oliver Sittler und dem ehemaligen ByKolles-Piloten Dominik Kraihamer gesprochen.

    So gibt es einen Einblick in die aktuellen Lebensumstände der beiden, einen gedankliche Reise nach Le Mans und jede Menge Gedanken rund um die WEC. Wir wünschen Euch viel Spaß bei anhören. Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung nehmen wir gerne per E-Mail an podcast@endurance-archive.de entgegen.

  • Was von der achten Saison übrig bleibt

    Was von der achten Saison übrig bleibt

    Eigentlich hatte man den Sommer-Kalender für immer über Bord geworfen. Doch zum Erstaunen vieler holt die WEC das alte Kalender-Format jetzt wieder zurück.

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  • WEC-Magazin Podcast #18

    WEC-Magazin Podcast #18

    Auch wenn die 1000-Meilen von Sebring nicht stattfinden konnten, sprechen wir trotzdem über die aktuelle Entwicklung in der WEC.

    Der Corona-Virus wirbelt im Alltag vieler Menschen und auch im Motorsport alles durcheinander. In der neusten Folge des Endurance Archive Podcast sprechen wir über die Auswirkungen und die veränderte Situation im Rennkalender.

    In der nächsten Folge sprechen wir über den Film „Truth in 24“. Wer sich vorbereiten möchte findet das Video hier kostenlos in voller Länge zum anschauen.

    Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung nehmen wir gerne per E-Mail an podcast@endurance-archive.de entgegen.

  • Ist die Saison 2019/2020 schon zu Ende? [Update]

    Ist die Saison 2019/2020 schon zu Ende? [Update]

    Ist die WEC-Saison 2019/2020 schon zu Ende?

    Eine Pandemie zwingt alle Sportevents zur Absage. Auch die Saison 2019/2020 der WEC bleibt nicht verschont. Doch wie geht es weiter?

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  • LMDh: Mehr Fragen als Antworten?

    LMDh: Mehr Fragen als Antworten?

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    Mit der LMDh soll ein internationaler Prototypen-Standard etabliert werden. Doch die Ankündigung warf viele Fragen auf. Wir geben einen Überblick.

    Ende Januar richten sich die Augen der Langstrecken-Szene regulär auf einen Fleck in Zentral-Florida. Die 24 Stunden von Daytona bilden den Auftakt der amerikanischen Langstreckenmeisterschaft. Doch die 2020er Auflage des Klassikers war im Hinblick auf das Rennen nur zweitrangig, denn im Fokus stand ein unerwartetes Großereignis.

    Die Organisatoren IMSA und WEC verkündeten eine gemeinsame Spitzenklasse im weltweiten Langstreckensport. Die bevorstehende Konvergenz zwischen IMSA- und WEC-Prototypen sorgten für einen Schock bei Fans weltweit.

    LMDh: Eine neue globale Prototypen-Formel

    Das Resultat vieler gemeinsamer Gespräche war eine neue globale Prototypen-Formel mit dem Namen LMDh, welche in der IMSA ab 2022 und der WEC zum Saisonstart 2021/2022 zur Anwendung kommt.

    Die LMDh versteht sich als behutsame Weiterentwicklung der bestehenden IMSA-Top-Klasse DPi. Nach einem ähnlichen Prozess werden auch bei den LMDh-Prototypen Einheitschassis verwendet. Diese kommen von vier zertifizierten Herstellern, welche auch für die LMP2 zugelassen sind. Die Werksteams, welche mit einem LMDh-Boliden antreten möchten, kaufen eines der vier LMP2-Chassis und passen es auf die eigenen Bedürfnisse an.

    Im Unterschied zur LMP2 gibt es bei den LMDh-Protoytpen jedoch keinen V8-Einheitsmotor. Jeder Hersteller darf frei entscheiden, welches Aggregat er in seinem Wagen verbauen möchte. Einzig die Hybrid-Einheit ist verbindlich für alle Teilnehmer.

    Gibt es eine gemeinsame Zukunft für LMH und LMDh?

    Für viele kommt die Übereinkunft zwischen IMSA und WEC einer freudigen Überraschung gleich. Dennoch unterscheidet sich das LMDh-Konzept gänzlich von den bisher geplanten Hypercar-Vorgaben. Da kommt langfristig die Frage auf: Wie geht es weiter mit den Hypercars (LMH)?

    Die unterschiedlichen Philosophien von LMDh und Hypercar (LMH) sollen auf der Strecke nicht zu spüren sein. Durch ein Balance of Performance-System soll die Chancengleichheit bei den WEC-Rennen gewährleistet werden. Im Hinblick auf die wesentlich geringeren Entwicklungskosten eines LMDh-Prototyps ist es fraglich, wie viele teurere Hypercars wir am Ende auf dem Feld sehen werden?

    Bisher haben sich nur wenige Hersteller für einen Hypercar-Einsatz ausgesprochen. Neben Toyota und Glickenhaus ist bisher nur ByKolles offiziell bestätigt. Der Rückzug des Aston Martin Hypercars sprengte die bisher stabil wirkende Hypercar-Klasse und sorgte für ein Umdenken vieler Interessenten hin zu LMDh.

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    Peugeot bleibt dabei – nur mit welchem Konzept?

    Einen der mit Abstand positivsten Schocks wurde von Peugeot ausgelöst, als der Hersteller bekannt gab in die WEC einzusteigen. Ursprünglich wollten die Franzosen zusammen mit Rebellion Racing zum Saisonstart 2022/2023 ein Hypercar präsentieren.

    Doch das überraschende Motorsport-Ende beim Rebellion-Konzern sorgte für einen weiteren Schreck unter allen beteiligten. Peugeot gab kurz darauf bekannt weiterhin in die WEC einsteigen zu wollen, jedoch zukünftig mit Ligier als Partner.

    Rein zufällig ist Ligier neben Dallara, Multimatic und Oreca einer der vier zertifizierten Chassis-Bauer für LMP2 und LMDh. Es deutet vieles darauf hin, dass Peugeot die Hypercar-Pläne zugunsten eines günstigeren LMDh-Fahrzeugs über den Haufen geworfen hat. Eine finale Bestätigung dessen steht aber weiterhin aus.

    Wie geht es in der Saison 2020/2021 weiter?

    Diese Vielzahl an Ereignissen hat in kurzer Zeit die Pläne der WEC durcheinander gebracht. Das eigentlich vorzeigbare Starterfeld ist nun nicht mehr vorhanden. Sofern kein Wunder passiert, wird die neue LMH-Klasse 2020/2021 nicht von der aktuellen LMP1 zu unterscheiden sein. Neben den beiden neuen Toyota wären wohl nur die aktuellen Ginetta-Boliden in angepasster Form am Start.

    Wie der genaue Entwicklungsstand bei Glickenhaus ist, bleibt offen. Zuletzt ließ das Team durchblicken, dass man wohl erst zum Jahreswechsel 2021 in Kyalami antreten kann. Ähnlich offen ist der aktuelle Stand des ByKolles-Teams.

    Wir Fans müssen uns wohl auf eine weitere Übergangssaison gefasst machen. Es bleibt jedoch die Hoffnung, dass es 2021/2022 mit den LMDh-Prototypen wieder voller an der Spitze sein wird.

    Bilder © FIA WEC Pressematerial

  • WEC-Magazin Podcast #17

    WEC-Magazin Podcast #17

    In Folge 17 des WEC-Magazin Podcast blicken wir zurück auf die 6h COTA und sprechen über den Hypercar-Rückzug von Aston Martin.

    Die 6 Stunden vom Circuit of the Americas (6h COTA) liegen hinter uns. In dieser Ausgabe unseres Podcast sprechen wir über die Highlights des Rennens. Zudem geben wir Euch ein Update zur aktuellen Entwicklung bei den Hypercars und diskutieren über den kurzfristigen Rückzieher von Aston Martin.

    Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung nehmen wir gerne per E-Mail an podcast@endurance-archive.de entgegen.

  • Rebellion gewinnt beim Lone Star Le Mans

    Rebellion gewinnt beim Lone Star Le Mans

    Das Lone Star Le Mans konnte die Startnummer eins von Rebellion Racing (Senna, Menezes, Nato) für sich entscheiden. In der LMGTE-Pro gewann Aston Martin.

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  • Pole für Rebellion und Aston Martin in Texas

    Pole für Rebellion und Aston Martin in Texas

    Rebellion und Aston Martin konnten sich auf dem Circuit of the Americas in Texas durchsetzen. Beide Teams starten jeweils von der Pole aus ins Rennen.

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