Blog

  • ELMS-Finale, neue BoP und Überholverbot in der Box

    ELMS-Finale, neue BoP und Überholverbot in der Box

    Diese Folge ist wieder vollgepackt mit Themen. Wir sprechen über das ELMS-Finale, die WEC-Regeländerungen und die ersten Fahrerwechsel 2026.

    Die ELMS-Saison 2025 in Portugal endete mit einem spannenden Finale und einer unglaublich engen Schlussphase.  Wir blicken zurück auf das letzte Rennen, die neuen Meister und die entscheidenden Momente.  Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf den aktuellen Regel-Entwurf für die WEC-Saison 2026, der unter anderem eine neue BoP-Regelung und ein Überholverbot in der Boxengasse vorsieht.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • ELMS-Finale 2025: VDS by Panis Racing holt Sieg und Meisterschaft

    ELMS-Finale 2025: VDS by Panis Racing holt Sieg und Meisterschaft

    Das ELMS-Finale 2025 in Portimão bot Spannung bis zum Schluss. VDS by Panis Racing feierte einen emotionalen Sieg und sicherte sich den Meistertitel.

    Das ELMS-Finale 2025, die 4 Stunden von Portimão, boten ein Fest für Langstreckenfans: Hochspannung bis zum letzten Umlauf, strategische Finesse, spektakuläre Duelle und emotionale Höhepunkte. Der Kampf um die Titel in LMP2, LMP2 Pro/Am und LMGT3 entschied sich erst in den letzten Rennminuten. Selten war ein Saisonfinale der ELMS so offen und dramatisch.

    LMP2: VDS by Panis Racing – clever, konstant, meisterhaft

    Die #48 von VDS by Panis Racing mit Charles Milesi, Ollie Gray und Esteban Masson zeigte auch in Portimão absolute Nervenstärke. Im ersten Renndrittel positionierte sich das Team clever in der Spitzengruppe, verschaffte sich durch einen schnellen und fehlerfreien ersten Stint. Zahlreiche Gelbphasen sowie ein zwischenzeitlicher Rückfall aufgrund einer Boxenstrategie verlangten höchste Flexibilität.

    Doch das Team behielt die Übersicht und nutzte die entscheidenden Momente für einen erfolgreichen Angriff. In der Schlussphase setzte Milesi ein Ausrufezeichen, als er nach dem letzten Restart unter Druck von Inter Europol Competition keine Fehler zeigte, das Tempo kontrollierte und so mit fünf Sekunden Vorsprung den dritten Saisonsieg sicherte.

    Mit dem gleichzeitigen Gewinn der Meisterschaft sowie der Einladung zu den 24 Stunden von Le Mans hat sich die belgisch-französische Crew endgültig an der Spitze der europäischen Prototypen etabliert.+

    Die Sieger der LMP2 Pro/Am-Klasse

    LMP2 Pro/Am: Sieg für TDS aber Meisterschaft für AO by TF

    Die LMP2 Pro/Am-Kategorie lieferte bis zur letzten Runde Hochspannung. TDS Racing (#29, Sales/Novalak/Beche) dominierte das Rennen über weite Strecken, führte durch clevere Strategie und starkes Überholmanöver von Clement Novalak früh die Klasse an. Doch AO by TF mit PJ Hyett, Dane Cameron und Louis Deletraz behielt im Titelrennen die nötige Ruhe.

    Nach einem soliden Mittelstint arbeitete sich das Team von Rang vier wieder bis auf Platz zwei nach vorn und ließ sich auch durch den sehenswerten Schlussspurt von TDS Racing nicht aus dem Konzept bringen. Die Entscheidung fiel am Ende auf der Strecke.

    Während der Tagessieg an TDS Racing ging, reichte es für AO by TF zum ersten Team-Titel. Louis Deletraz schreibt mit vier Meisterschaften in fünf Jahren ELMS-Geschichte, und die Crew bekommt die Chance, ihren Klassensieg von Le Mans 2025 im kommenden Jahr zu verteidigen.

    LMGT3: Historischer erster Titel für Corvette – Herzschlagfinale bis zum Zielstrich

    Besonders umkämpft präsentierte sich das Saisonfinale der LMGT3-Klasse. Insgesamt sieben Fahrzeuge hatten rechnerisch noch Titelchancen in der Algarve. Die TF Sport-Corvette (#82) von Hiroshi Koizumi, Rui Andrade und Charlie Eastwood setzte markante Akzente. Zunächst die Pole, dann ein ständiger Schlagabtausch mit dem Aston Martin von Racing Spirit of Leman.

    Speziell in der zweiten Rennhälfte legte Charlie Eastwood in atemberaubenden Stints den Grundstein für den späteren Triumph. Über Runden hinweg verteidigte er die Spitze gegen Wayne Boyd im McLaren, der mehrfach im Windschatten angriff, aber nie vorbei kam. Am Ende waren es dramatische 0,3 Sekunden, die nach vier Stunden über Sieg und Titel entschieden.

    Für Corvette ist es der erste Titel in der ELMS-Geschichte. Für das siegreiche Trio das perfekte Beispiel für internationalen Erfolg in einer atemberaubend besetzten GT3-Szene. Das Podium vervollständigten die Iron Dames mit der Porsche 911 GT3 R und unterstrichen einmal mehr die Vielfalt und Stärke der Serie.

    Corvette siegte in der LMGT3

    LMP3: Dominanz von CLX Motorsport krönt eine perfekte Saison

    In der LMP3-Klasse zeigte CLX Motorsport ein weiteres Mal, warum sie in 2025 das Maß aller Dinge waren. Bereits vor dem Finale als Meister feststehend, ließen sich Paul Lanchere, Adrien Closmenil und Theodor Jensen auch in Portimão nicht bremsen.

    Souverän setzten sie sich im Ligier JS P325 an die Spitze und widerstanden allen Angriffen – insbesondere von Team Virage und DKR Engineering. Mit beeindruckenden 13 Sekunden Vorsprung überquerte das Trio die Ziellinie. Hinter den Siegern sicherten sich Virage und DKR Engineering die weiteren Podestplätze.

    CLX Motorsport beeindruckte mit fünf Siegen in sechs Saisonrennen 2025. Wie kaum ein anderes Team wies sich die Mannschaft als dominierende Kraft im Nachwuchsprototypensport der ELMS aus.

    Der Gala-Abend rundet das Wochenende ab

    Neben dem harten sportlichen Wettkampf wurde im Rahmen der großen Abschlussgala sehr emotional der Rückblick auf die Saison gezogen. Die Goodyear Golden Wingfoot Awards gingen an Tom Dillmann (LMP2), Mathias Beche (LMP2 Pro/Am) und Conrad Laursen (LMGT3) als schnellste Fahrer der Saison.

    Weiterhin ehrte die ELMS herausragende Persönlichkeiten und Leistungen mit Sonderpreisen. Rookie of the Year wurde Mathys Jaubert und Personality of the Year Paola Depalmas. Der Stolz auf das Geleistete und die Freude über den Zusammenhalt im Fahrerlager zogen sich durch alle Dankesreden und ließen das ELMS-Finale 2025 in einem würdigen Rahmen ausklingen.

    Alle Ergebnisse vom letzten Rennen gibt es hier zum nachlesen.

    Bilder © Endurance-Archive

  • Ein Blick über den Teich: IMSA-Finale & Petit Le Mans

    Ein Blick über den Teich: IMSA-Finale & Petit Le Mans

    Heute werfen wir einen Blick über den großen Teich. Wir schauen zurück auf das IMSA-Finale und das legendäre Petit Le Mans.

    In dieser Folge schauen wir uns die Highlights von einem der schönsten IMSA-Rennen an, dem Petit Le Mans. Wir werfen einen kurzen Blick auf die knappen Ergebnisse, die Meisterschaft und ziehen Bilanz zur kurzen Lebenszeit des Lamborghini Hypercar.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • Der WEC-Ausstieg von Porsche und dessen Folgen

    Der WEC-Ausstieg von Porsche und dessen Folgen

    Porsche verlässt Ende 2025 die WEC – keine zehn Jahre nach dem ersten Ausstieg. Wir sprechen über die Hintergründe und Folgen des Rückzugs.

    Für Fans von Porsche sind es schwierige Zeiten, denn die Marke verlässt nach kaum drei Jahren erneut die FIA WEC. Der Fokus liegt künftig auf der IMSA und Formel E. Doch was hat das zur Folge für die Langstrecken-WM und welche Auswirkungen bringt das für den Fahrermarkt? Wir gehen ins Detail und sprechen über den vielschichtigen Ausstieg von Porsche.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • WEC-Schock: Porsche zieht Werksteam nach Saisonende zurück

    WEC-Schock: Porsche zieht Werksteam nach Saisonende zurück

    Paukenschlag in der Langstrecken-Weltmeisterschaft: Porsche stellt das LMDh-Werksprogramm mit dem 963 nach Ende der aktuellen WEC-Saison ein.

    Dies gab der Sportwagenhersteller im Zuge einer Neuausrichtung seiner Motorsport-Strategie bekannt. Demnach wird die Mannschaft Porsche Penske Motorsport ab 2026 nicht mehr in der FIA WEC antreten.

    „Wir bedauern sehr, dass wir aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen unser WEC-Engagement nach dieser Saison nicht fortsetzen werden“, erklärte Dr. Michael Steiner, Entwicklungsvorstand der Porsche AG.

    Fokus auf IMSA und Formel E

    Wie der Konzern mitteilte, wird sich Porsche im Werkssport künftig auf zwei Säulen konzentrieren:

    IMSA WeatherTech SportsCar Championship

    Das Engagement mit dem Porsche 963 in der IMSA-Serie soll fortgesetzt werden. Laut Pressetext unterstreicht diese Ausrichtung Bedeutung des Langstreckensports für die Marke sowie die Relevanz des nordamerikanischen Marktes.

    FIA Formel-E-Weltmeisterschaft

    Die zweite Säule in der Motorsport-Strategie 2026 bildet die Teilnahme in der Formel E. Dort möchte der Sportwagenbauer das elektrische Engagement mit dem Porsche 99X Electric als zentrales Entwicklungsfeld für hochperformante E-Antriebe stärken. Mit der Einführung der vierten Formel-E-Fahrzeuggeneration (Saison 2026/27) erhofft sich Porsche eine steilere Lernkurve für seine vollelektrischen Serienfahrzeuge.

    Porsche Motorsport-Leiter Thomas Laudenbach bekräftigte die Ausrichtung: „Mit dem Porsche 963 in der nordamerikanischen IMSA-Serie und dem Porsche 99X Electric in der Formel-E-Weltmeisterschaft wollen wir auch zukünftig um Gesamtsiege kämpfen. Das ist unsere Tradition und unser Fokus.“

    Quelle: Porsche Newsroom

  • Was vom 100. WEC-Rennen bleibt

    Was vom 100. WEC-Rennen bleibt

    Das 100. WEC-Rennen ist Geschichte. Wir blicken auf das Spektakel in Fuji zurück und ordnen die teils chaotischen Momente für Euch ein.

    Ganze 100 Mal ist die Langstrecken-Weltmeisterschaft inzwischen an den Start gegangen. Das Rennen war in vielerlei Hinsicht besonders, denn uns wurde ein Rennen geboten das packend und anders war. Wir schauen zurück auf unsere zeitgleiches Live-Podcast-Debüt, die Sieger vom Rennen und die Entwicklungen im WM-Kampf.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • Doppel-Debüt: Verstappen gewinnt vor Scherer auf der Nordschleife

    Doppel-Debüt: Verstappen gewinnt vor Scherer auf der Nordschleife

    Die Motorsport-Welt blickte am vergangenen Wochenende gebannt in Richtung Nordschleife, wo Max Verstappen und Fabio Scherer ihre GT3-Debüts feierten. Am Ende standen sowohl der vierfache Formel-1-Weltmeister als auch der Le-Mans-Klassensieger auf dem Gesamtpodium.

    Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Chris Lulham dominierte Max Verstappen das neunte Saisonrennen der NLS im Ferrari 296 GT3 von Emil Frey Racing. Nachdem sich Verstappen im Qualifying noch geschlagen geben musste, übernahm der Niederländer nach der ersten Kurve die Spitze.

    Ab diesem Zeitpunkt stellte Max Verstappen sein Können unter Beweis und baute seinen Vorsprung während seines Doppelstints auf rund eine Minute aus. Zusätzlich sicherte sich der F1-Pilot mit einer Zeit von 7:51.514 Minuten die schnellste Rennrunde des Tages.

    Max Verstappen beim NLS9 auf der Nürburgring Nordschleife.

    „Es fühlt sich super an, hier bei meinem ersten Rennen zu gewinnen“, freute sich Verstappen. Er bestätigte zudem seine Ambitionen für die Zukunft: „Mein Ziel ist, irgendwann beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring dabei zu sein. Daher fahren wir nächstes Jahr hoffentlich auch noch mehr NLS-Rennen“.

    Geglücktes Debüt für Fabio Scherer

    Neben Max Verstappen und Chris Lulham fuhr auch Fabio Scherer sein erstes GT3-Rennen in der ‚Grünen Hölle‘. Im Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams (HRT) erwischte der DTM-Pilot einen guten Start und verbesserte sich vom neunten auf den fünften Rang. Trotz kalter Temperaturen zeigte der Schweizer im zweiten Stint konstant schnelle Rundenzeiten und hielt mit der Spitze, inklusive Verstappen, mit. Er übergab den Mustang nach rund zwei Stunden an seinen Teamkollegen Dennis Fetzer, bevor Jann Mardenborough den Schlussstint fuhr.

    Am Ende überquerte das Ford-Trio die Ziellinie 24,496 Sekunden hinter dem siegreichen Ferrari und feierte einen sehenswerten zweiten Platz. „Für mein Nordschleifen-Debüt war das ein fantastisches Gefühl. Ich habe mich im Auto unglaublich wohlgefühlt und es freut mich riesig, dass ich gleich bei der Premiere solche Leistungen zeigen konnte“, so Scherer.

    Fabio Scherer im Ford Mustang GT3 auf der Nürburgring Nordschleife.

    Sein persönliches Highlight: „Neben Max Verstappen auf dem Podium zu stehen, ist eine große Ehre. Er gehört für mich zu den besten Fahrern aller Zeiten – und zu wissen, dass er heute vor mir im Auto saß, war schon etwas Besonderes“.

    Der dritte Platz ging ebenfalls an HRT. Frank Stippler und Vincent Kolb komplettierten das Podium im Schwesterfahrzeug und sorgten für einen starken Doppelerfolg.

    Bilder © Martin Bormann | Martin.Motorsport

    Quelle: PM NLS / PM Fabio Scherer

  • Bonus: Last Hour Live – 6 Stunden von Fuji

    Bonus: Last Hour Live – 6 Stunden von Fuji

    Passend zum 100. WEC-Rennen haben wir einen Lauf der Weltmeisterschaft erstmals in Form eines Live-Podcast begleitet.

    In der letzten Rennstunde kommentierten wir das Geschehen im Live-Podcast-Stil, boten spannende Einblicke und Hintergrundwissen sowie einen lebhaften Austausch zur FIA WEC und dem Rennsport-Highlight aus Japan. Die Aufzeichnung gibt es hier für Euch zum Nachhören.

  • Alpine feiert historischen WEC-Sieg in Fuji

    Alpine feiert historischen WEC-Sieg in Fuji

    Die Alpine-Piloten Charles Milesi, Ferdinand Habsburg und Paul-Loup Chatin gewinnen das vorletzte Saisonrennen der FIA WEC 2025 in Fuji. Peugeot und Porsche komplettieren das Podium in Japan.

    Mit einem Vorsprung von über sieben Sekunden überquerte Charles Milesi als strahlender Sieger die Ziellinie der 6 Stunden von Fuji. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Ferdinand Habsburg und Paul-Loup Chatin sichert er sich den Sieg des 100. WEC-Rennens der Geschichte und den ersten Hypercar-Triumph für den Alpine A424.

    Hinter den freudestrahlenden Siegern kamen die Peugeot-Piloten Paul di Resta, Mikkel Jensen und Jean-Éric Vergne auf Rang zwei ins Ziel und bestätigten die Leistung des 9X8 aus COTA erneut. Platz drei ging an die amtierenden Weltmeister Kévin Estre und Laurens Vanthoor im Porsche #6, die sich nach einem schlechten Qualifying-Ergebnis von Startplatz 17 durch das Feld kämpften.

    Start 6 Stunden von Fuji 2025.

    Das Rennen am Fuße des Mount Fuji ließ Fahrern, Fans und Teams wenig Verschnaufpausen. Nachdem die Cadillac-Mannschaft das Rennen aus der ersten Startreihe aufnahm, dominierten sie das Geschehen für rund zwei Stunden. Gelbphasen und Safety-Car-Einsätze sorgten dafür, dass die Abstände immer wieder zusammengeschoben wurden. Nach einem ungewöhnlichen Abflug von BMW-Pilot Raffaele Marciello auf kalten Reifen, übernahm der Peugeot #93 zur Rennhälfte die Führung. Dank einer cleveren Boxenstopp-Taktik konnte sich jedoch die Alpine #35 in der letzten Stunde an die Spitze setzen und das Jubiläumsrennen für sich entscheiden.

    Platz vier ging an den Porsche #5 von Andlauer und Jaminet. Dahinter bejubelte die Peugeot-Mannschaft #94 einen starken fünften Rang, vor dem Aston Martin #009, der mit Marco Sørensen und Alex Riberas das beste Saisonergebnis einfuhr. Toyota und Ferrari blieben in Fuji abgeschlagen von der Spitzengruppe.

    FIA WEC Fuji 2025 LMGT3 Sieger.

    LMGT3: Kampf bis zur Ziellinie

    In der LMGT3-Klasse lieferten sich die Protagonisten erneut einen sehenswerten Kampf über die gesamte Renndistanz von sechs Stunden. Nach spektakulären Tankstopps in den letzten fünf Minuten vor Rennende, überquerte Alessio Rovera im Ferrari #21 die Ziellinie als Führender, wurde aber aufgrund einer 5-Sekunden-Strafe auf Rang zwei gewertet. Demnach ging der Sieg an die Corvette-Mannschaft #81 rund um Charlie Eastwood, Tom van Rompuy und Rui Andrade. Der BMW #31 komplettierte das hartumkämpfte Podium in der LMGT3-Kategorie.

    Das gesamte Renngeschehen aus Japan kann in unserem Live-Ticker nachgelesen werden. Die gesamte Ergebnisliste ist gibt es hier.

    Foto-Copyright: Javier Jimenez & Julien Delfosse / DPPI