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  • Ein Streaming-Dienst für die Langstrecke & Rückkehr nach Sebring

    Ein Streaming-Dienst für die Langstrecke & Rückkehr nach Sebring

    Die Langstrecken-WM startet einen Streaming-Dienst. Wir analysieren die Vor- und Nachteile. Außerdem blicken wir auf das zweite IMSA-Rennen in Sebring und die NLS am Nürburgring.

    Die WEC stellt sich zum Saisonbeginn neu auf und vereint erstmals alle eigenen Langstrecken-Serien unter einem Dach. Wer ELMS, Michelin Le Mans Cup und die FIA WEC schauen möchte, benötigt zumindest ein Konto beim neuen Dienst. Wir schauen uns die Details an und schauen ob sich das Angebot lohnt. Weiterhin werfen wir einen kurzen Blick auf das bevorstehende IMSA-Rennen in Sebring und das Auftaktrennen der NLS am Nürburgring mit Formel 1-Pilot Max Verstappen.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • Neuer Hypercar-Hersteller, neuer Prolog & neues von uns

    Neuer Hypercar-Hersteller, neuer Prolog & neues von uns

    Wir haben allerhand Neuigkeiten für Euch – vom neuen Hypercar-Hersteller, über Details zum Prolog 2026 bis hin zu spannenden News von uns.

    Mit BYD steht nun bereits der nächste chinesische Hersteller in den Startlöchern. Dieser plant ebenfalls ein eigenes Hypercar mit Eisatz in der WEC und Le Mans in den kommenden Jahren. In näherer Zukunft liegt hingegen der WEC-Saisonauftakt 2026, welchen wir erstmals mit dem Prolog in Imola sehen werden. Für Fans historischer Fahrzeuge haben wir eine neue Rennserie im Rahmen der WEC-Läufe im Gepäck. Den Abschluss bildet eine Meldung von uns. Ab sofort haben wir einen eigenen Discord-Server zum Austauschen und Vernetzen für Euch, den Ihr hier findet: https://discord.gg/vFfjrAcr

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  • Ferrari fix, Katar futsch – gemischte Signale aus der WEC

    Ferrari fix, Katar futsch – gemischte Signale aus der WEC

    In dieser Folge gibt es gute und schlechtes aus dem Nahen Osten: Der WEC-Auftakt in Katar wurde abgesagt, aber Ferrari steigt in die ALMS ein.

    Gegensätzlicher könnte die Themenlage kaum sein. Auf der einen Seite sorgt die Weltpolitik im Nahen Osten für Chaos und zwingt die WEC zur Absage des Auftaktrennens. Dem entgegen steht eine Bestätigung von Ferrari, wo man in diesen Tagen die kommende ALMS-Saison fast ins Auge nimmt und den Start mit mindestens einem 499P zusagt.

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  • China greift nach Le Mans & die ELMS hinter der Paywall

    China greift nach Le Mans & die ELMS hinter der Paywall

    In dieser Folge blicken wir auf die Pläne für Le Mans der Chinesen und verraten Euch, warum die ELMS bald hinter der Paywall verschwindet.

    Wer an die 24 Stunden von Le Mans denkt, hat zuerst europäische, japanische und amerikanische Autobauer im Sinn. Doch in den nächsten Jahren wird sich dieses Bild verändern, denn neben südkoreanischen Marken wie Genesis drängen auch chinesische Hersteller mit konkreten Vorgaben auf die Langstrecken-Bühne. Wir blicken in die Details und geben einen Überblick.

    Im zweiten Teil der Folge nehmen wir den neuen Streamingdienst der WEC für 2026 auseinander und sprechen über die Schattenseiten – vorab sei gesagt, die Zeiten von kostenfreien ELMS-Rennen sind vermutlich gezählt.

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  • Tierisches Drama in Bathurst & die neue Starterliste für Le Mans

    Tierisches Drama in Bathurst & die neue Starterliste für Le Mans

    Was eigentlich als reiner Rückblick auf das Rennen in Bathurst geplant war, wurde schnell zu einer XL-Folge mit Le Mans-News und einem WEC-Ausstieg.

    In dieser Ausgabe blicken wir auf die Tiere und Dramen im australischen Bathurst zurück, bevor wir weiter nach Le Mans wechseln. Im Zentrum steht die neue Starterliste für Le Mans 2026, der Nachfolger des Dunlop-Bogens und ein unerwartetes Trio mit Le Mans-Ambitionen. Abgerundet wird diese Ausgabe vom Alpine-Exit und Neuigkeiten zu David’s Sim-Racing-Einstieg.

    • 01:12 – Rückblick auf die Bathurst 12 Hours
    • 22:40 – Die Le Mans-Starterliste 2026
    • 40:36 – Vettel, Verstappen & Alonso in Le Mans
    • 52:56 – Der neue Goodyear-Bogen in Le Mans
    • 58:54 – Überraschender Ausstieg von Alpine
    • 1:17:18 – Ein Update zu David’s Sim-Racing-Einstieg

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  • Die letzte Saison der alten ALMS als Reifeprüfung

    Die letzte Saison der alten ALMS als Reifeprüfung

    Die Saison 2025/26 der Asian Le Mans Series ist zu Ende und wir blicken im Detail zurück auf die letzten Rennen und die Höhepunkte.

    In dieser Folge sprechen wir ausführlich über die letzte Saison der ALMS im alten Format. Ab 2026/27 ändert sich mit den Hypercars der Charakter der Winterserie grundlegend. Grund genug, die vergangene Auflage als Reifeprüfung zu betrachten, zu schauen, was gut war und was nicht. Am Ende gibt es noch einen kurzen Ausblick auf die 12 Stunden von Bathurst, die ebenfalls in Kürze starten.

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  • ALMS-Rückblick 25/26: Wüsten-Finale, Titel‑Drama und Le‑Mans‑Tickets

    ALMS-Rückblick 25/26: Wüsten-Finale, Titel‑Drama und Le‑Mans‑Tickets

    Die Asian Le Mans Series (ALMS) hat in Dubai und Abu Dhabi noch einmal gezeigt, warum sie längst mehr ist als nur der “kleine Ableger” der WEC. Wir blicken zurück auf die Saison 25/26.

    Was in der Wüste entschieden wurde

    Als sich der Tross der Asian Le Mans Series aus Sepang verabschiedete und in Richtung Dubai und Abu Dhabi aufbrach, war die Saison scheinbar bereits entschieden. Doch was dann folgte, war genau das, was Langstrecken‑Fans lieben – ein Spannungsbogen vom dominanten Titelrun bis zum Zitterfinale, mit all den kleinen Brüchen und Zufällen.

    Das Rekordfeld, die Dichte an Profis und Werksfahrern sowie die Aussicht auf die Le‑Mans‑Wildcards hoben das sportliche Gewicht deutlich an. Wer hier in den Emiraten unter die Top‑Teams wollte, brauchte Nervenstärke, gute Planung und viel Glück.

    Dubai: Der Doppelerfolg von CrowdStrike Racing

    In Dubai zwängten sich 48 Fahrzeuge mit 142 Fahrer aus 35 Nationen durch das Autodrom, ein Rekordfeld, das in den vier Stunden praktisch jede Runde eine andere Konstellation im Verkehr bot. Gerade auf diesem Kurs wurde deutlich, wie brutal der Mix aus Prototypen und GT3 für die Fehlerquote sein kann, wenn die Abstände auf der Strecke zu gering sind.

    CrowdStrike Racing by APR machte hier ernst: Der Oreca mit George Kurtz, Malthe Jakobsen und Louis Delétraz setzte mit einem Doppelsieg in der Wüste ein fettes Ausrufezeichen in Richtung Titel. Pace, Strategie und ein fast schon unverschämt sauberes Überrundungsmanagement legten den Grundstein für den späteren LMP2‑Coup. Beide Rennen konnte die Mannschaft für sich entscheiden und im Meisterschaft-Duell direkt mit Cetilar Racing gleichziehen.

    Hinter ihnen tobte in allen Klassen das, was die Serie seit Jahren auszeichnet. Wer nur “Kilometerschrubben” erwartet hatte, bekam ein permanentes Gerangel um Track Position, FCY‑Fenster und Reifenzustand serviert.

    GT und LMP3: Zwischen Risiko und Konstanz

    Im GT‑Feld war Dubai der Ort, an dem sich die Meisterschaft in die Köpfe der Protagonisten fräste. Kessel Racing mit Dustin Scott Blattner, Chris Lulham und Dennis Marschall mussten sich hier erstmals entscheiden, welchen Kurs sie einschlagen: volles Risiko auf den Einzelsieg oder der lange Blick auf die Punkte. Mehr als einmal entschieden Boxenfenster und ein verspäteter Splash‑and‑Dash in den letzten Rennminuten über Sieg oder Podium, während im Hintergrund schon gerechnet wurde, ob das für den großen Wurf in Abu Dhabi reichen könnte.

    Gleichzeitig zeigte die LMP3 mit den künftigen Titelträgern von CLX Motorsport, dass Konstanz auch in einem Feld mit den neuen LMP3‑Gen3‑Fahrzeugen mehr wert sein kann als spektakuläre Einzelauftritte. Während sich andere Programme an Set‑up‑Fenstern und Kinderkrankheiten der neuen Autos abarbeiteten, lieferte CLX über das Wochenende konstant solide Stints ab. Das war nicht immer spektakulär, aber im Saisonkontext Gold wert. So entstand in der „kleinen“ Prototypenklasse ein Meisterschaftsbild, das weniger vom großen Knall, sondern von sauberer Detailarbeit geprägt war.

    Abu Dhabi: Titel, Druck und Nervenkitzel

    Abu Dhabi brachte dann den Schlusspunkt der kompakten ALMS-Saison. Die Strecke war eine echte Brennkammer, in der die Meisterschaften in Echtzeit durchgerechnet wurden. Yas Marina mit seiner Mischung aus schnellen Passagen, engen Infield‑Sektionen und Nachtrhythmus stellte in beiden Rennen ganz andere Anforderungen an Reifen, Bremsen und Konzentration als Dubai. Dazu kam der mentale Druck, dass jeder Fehltritt im Dunkeln die gesamte Winterarbeit zunichtemachen konnte.

    Im ersten 4‑Stunden‑Rennen von Abu Dhabi setzte CrowdStrike Racing by APR ihre Performance aus Dubai fort. Vorne dabei, taktisch fehlerfrei und mit dem Wissen, dass jeder Punkt das Le‑Mans‑Ticket greifbarer macht. Als DKR Engineering den finalen Lauf gewann und die Startnummer 4 „nur“ auf Rang acht ins Ziel kam, war der Titel trotzdem eingetütet. Die Serie krönte damit nicht nur ihre LMP2‑Champions, sondern schrieb gleich mehrere Geschichten. Der nächste ALMS‑Titel für Algarve Pro Racing (APR) ist zugleich der zweite für Kurtz, der dritte für Jakobsen.

    Parallel sicherten sich CLX Motorsport, trotz Renn‑DNF nach Kontakt im Finale, mit genügend Vorsprung die LMP3‑Krone, während Kessel Racing in einem nervösen, von Strategien zerschnittenen GT‑Rennen gerade so den Punktvorteil gegenüber BMW Team WRT über die Linie rettete.

    ALMS 25/26: Eine Reifeprüfung für Teams und Serie

    Über die Saison hinweg erzählte die Asian Le Mans Series (ALMS) damit eine sehr moderne Langstrecken‑Geschichte. Auf der Habenseite standen das Rekordfeld, eine Fahrerpaarungs‑Dichte, die man vor ein paar Jahren eher in WEC und ELMS erwartet hätte, und eine Meisterschaft, die bis in die letzten Rennminuten offen blieb. Viele Teams nutzten die Wintermonate als Generalprobe für größere Programme, testeten Fahrer‑Line‑ups und Abläufe im scharfen Wettbewerb, anstatt nur privat zu testen.

    Auf der anderen Seite wurden auch die Schattenseiten sichtbar. Gerade in Dubai führten die Kombination aus enormem Traffic, die Mischung aus Profis, Rookies und ambitionierten Gentlemen sowie das enge Reglement zu mehreren Situationen wo Gelbphasen, Kontakte und Strafen das Bild prägten. In Abu Dhabi verschob sich der Fokus dann stärker auf Strategie und Nervenstärke, aber auch dort blieb die Fehlerquote hoch, sobald der Druck im Titelkampf anstieg.

    Wer die Saison 2025/26 in einem Satz zusammenfassen will, landet irgendwo zwischen „sportlichem Reifezeugnis“ und „Stresstest“ für alle Beteiligten.

    Le Mans im Blick: Was die Wildcards bedeuten

    Der eigentliche Clou der ganzen Geschichte liegt aber, wie immer, am Ende der Nahrungskette: die Wildcards für Le Mans. Die LMP2‑Meister von CrowdStrike Racing by APR und die GT‑Champions von Kessel Racing dürfen sich nun in die Startliste der 24 Stunden von Le Mans einreihen. Das ist einer der Gründe, warum das Starterfeld der ALMS 25/26 so voll war. Für die beiden Meister ist die Wildcard mehr als nur ein Bonus‑Startplatz: Es ist ein Qualitätssiegel für die gesamte Organisation.

    Für das Ferrari‑GT‑Programm bedeutet der Sprung an die Sarthe zugleich eine Bühne, auf der Kundenteams, Hersteller und potenzielle Partner genau hinschauen. In der LMP2 trifft das APR‑Trio auf die geballte Erfahrung der ELMS‑Stammkräfte. Doch wer gesehen hat, mit welcher Selbstverständlichkeit sie in Dubai und Abu Dhabi ihr Programm abgespult haben, werden sie sich in Le Mans keinesfalls nur im Mittelfeld einsortieren. Eher wirkt es so, als hätten beide Teams in der Asian Le Mans Series schon einmal im Kleinen geprobt, was sie an der Sarthe im Großen erwartet.

    Ausblick: Von der Wüste an die Sarthe

    So schließt sich für diese Asian‑Le‑Mans‑Saison der Kreis. Sepang hat die Basis gelegt, Dubai das Feld gesiebt, Abu Dhabi die Titel verteilt. Le Mans ist nun der Ort, an dem sich zeigen wird, wie viel von diesem Wüsten‑Momentum bis nach Frankreich trägt. Für alle, die die Serie in den Wintermonaten verpasst haben, gilt: Die Punktetabellen erzählen nur die halbe Wahrheit. Die ALMS-Rennen in dieser Saison waren so hektisch, unplanbar und eindrucksvoll wie selten zuvor.

    Gleichzeitig deutet vieles darauf hin, dass die Rolle der Asian Le Mans Series im globalen Langstreckengefüge weiter wachsen wird. Die Saison 2026/27 bringt erstmals private Hypercars und damit eine zusätzliche Klasse in eine der „WEC-Juniorserien“. Größere Felder, stärkere Fahrerpaarungen und der direkte Draht nach Le Mans machen sie zu einem Pflichttermin für aufstrebende Programme. Wer in den nächsten Jahren im Juni an der Sarthe mitreden will, kommt an der ALMS kaum noch vorbei.

    Titelbild © Endurance Archive

  • Das beste 4-Stunden-Rennen jemals & Honda in der WEC

    Das beste 4-Stunden-Rennen jemals & Honda in der WEC

    Für David gehörte der ALMS-Auftritt in Dubai zu den besten 4-Stunden-Rennen jemals! Wir sprechen über die Highlights vom Wochenende.

    Die Asian Le Mans Series (ALMS) gastierte für ihr zweites von drei Rennwochenenden in Dubai. Die Fahrer schenkten sich nichts und sorgten für zwei durchweg spannende Rennen. Neben unserem Rennrückblick gibt es auch eine Vorschau auf die WEC, denn es gibt heiße Neuigkeiten zu einem Honda-Einstieg zur Saison 2027.

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  • Nebelschlacht in Daytona & Lamborghini-Comeback

    Nebelschlacht in Daytona & Lamborghini-Comeback

    In dieser Folge sprechen wir über die Nebelschlacht der 24 Stunden von Daytona. Außerdem schauen wir auf die Neuigkeiten vom Wochenende, wie etwa das mögliche Lamborghini-Comeback.

    Der Nebel machte den 24 Stunden von Daytona einen Strich durch die Rechnung und kostete viele wertvolle Rennstunden. Dennoch gab es die ein oder anderen Highlights, auf welches wir zurückblicken. Noch spannender als das eigentliche Rennen waren zudem die heißen Neuigkeiten abseits der Strecke. So gibt es Infos aus dem Hause Porsche-Penske über die weiteren Pläne und ein Lebenszeichen von Lamborghini und dessen Hypercar.

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