Ferrari startet beim 6-Stunden-Rennen von Imola 2026 von der Pole-Position, nachdem die packende Hyperpole-Session bis in die letzten Sekunden offen blieb. Der Ferrari 499P mit der Startnummer 51, pilotiert von Antonio Giovinazzi, hob sich das Beste bis zum Schluss auf und verwies den Toyota #8 sowie die beiden Ferrari #50 und Peugeot #94 auf die Plätze.
Da die Hypercar-Teams eng beieinander lagen, kam es auf den Zeitentafeln zu ständigen Verschiebungen, während die Fahrer ihre schnellen Runden absolvierten. Den ersten Richtwert setzte Malthe Jakobsen im Peugeot 9X8 #94: Mit einer Zeit von 1:30,237 sicherte sich der Däne nach den ersten Versuchen die vorläufige Pole.
Anschließend konterte Ryo Hirakawa im überarbeiteten Toyota GR010 Hybrid und unterbot Jakobsens Zeit mit einer 1:30,138. Als sich bereits abzeichnete, dass der japanische Hersteller die Oberhand behalten könnte, gelang Antonio Giovinazzi in seinem letzten Versuch eine perfekte Runde: Mit 1:30,127 überquerte er die Ziellinie und sicherte sich die Pole-Position.
Den dritten Platz belegte der Schwesterwagen #50 mit Antonio Fuoco am Steuer, gefolgt vom Peugeot #94 auf Rang vier und dem Cadillac #12 auf Platz fünf. Bemerkenswert: Die ersten vier Fahrzeuge trennten lediglich drei Hundertstelsekunden – ein eindrucksvoller Beleg für die Ausgeglichenheit im Feld.
Debüt-Pole für Garage 59
In der LMGT3-Klasse ging die Pole-Position an den McLaren #10 von Garage 59, gefahren von Antares Au. Damit feiert das Team einen gelungenen Einstand in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Lexus bestätigte seine starke Form aus der Vorsaison und sicherte sich mit den beiden RC F LMGT3 von Akkodis ASP die Plätze zwei und drei.
Das Rennen startet am Sonntag um 13:00 Uhr Ortszeit und geht über sechs Stunden.
Ferrari startete mit starken Leistungen in den freien Trainings zum 6-Stunden-Rennen von Imola 2026 in die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Der italienische Hersteller führte sowohl die erste als auch die dritte der drei Sessions an, während Alpine im zweiten Training die Bestzeit setzte.
Der Freitag begann auf grüner Strecke, nachdem Regen zuvor im Wochenverlauf das Wetter bestimmt hatte. Ferrari fand offenbar am schnellsten in den Rhythmus: Die drei Fahrzeuge des Teams belegten die ersten drei Plätze der Session, wobei Robert Kubica mit einer Runde in 1:31,739 die Bestmarke setzte.
Diese Zeit wurde im zweiten freien Training von mehreren Fahrern aus den Top Ten unterboten. Charles Milesi erzielte im Alpine mit der Startnummer 35 die schnellste Runde, gefolgt von Nyck de Vries im Toyota mit der Startnummer 7.
Am Samstagmorgen herrschten auf dem Autodromo Internazionale Enzo e Dino Ferrari frühsommerliche Bedingungen. Dank der verbesserten Streckenhaftung wurden im dritten freien Training die bislang schnellsten Zeiten gefahren. Antonio Fuoco setzte sich im Ferrari mit der Startnummer 50 an die Spitze und umrundete die 4,9 Kilometer lange Strecke in 1:30,370.
Das neue Team Genesis Magma Racing absolvierte ein weitgehend problemloses freies Training und belegte am Samstag mit seiner Leistung den zwölften Platz.
Aston Martin vorn in LMGT3
In der LMGT3-Klasse setzte der Italiener Mattia Drudi im Aston Martin #27 von Heart of Racing die bislang schnellste Zeit des Wochenendes. Im dritten freien Training war er lediglich 0,025 Sekunden schneller als Jonny Edgar im Corvette #33 von TF Sport. Der Mercedes-AMG #61 von Iron komplettierte die Top drei und deutete mit der drittschnellsten Zeit einen vielversprechenden Saisonstart an.
Das Programm wird am Samstagnachmittag mit der Hyperpole fortgesetzt, bevor das Rennen am Sonntag um 13:00 Uhr Ortszeit startet.
Diese Folge ist eine kleine Premiere für uns, denn David ist in Imola beim WEC-Auftakt zu Gast. Er hat alle Eindrücke im „Uncut“-Format festgehalten und zudem noch einen Überraschungsgast im Gepäck.
Wir wollen etwas neues ausprobieren und haben David auf große Reise nach Imola geschickt, wo er allein für Euch diese Folge aufgenommen hat. Das ganze läuft unter dem Titel „Uncut“ wo Euch persönliche und authentische Momente von der Anreise bis zur Action an der Strecke erwarten. Taucht ein und lasst Euch überraschen.
Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.
Mit dem Prolog in Imola ist die FIA WEC in Ihre Saison 2026 gestartet. Unser Fotograf Walter war vor Ort und hat beide Sessions festgehalten.
Der Prolog ist traditionell der erste Schlagabtausch jeder neuen WEC-Saison. Die Teams gehen erstmals vor versammelter Mannschaft auf die Strecke, testen Ihre neuen Fahrzeuge und geben eine grobe Tendenz für die ersten Rennen. Eine kombinierte Ergebnissliste mit den Zeiten beider Sessions haben wir hier verlinkt. Weitere Informationen zu den 6 Stunden von Imola gibt es hier.
Die European Le Mans Series (ELMS) ist mit einem intensiven, von Zwischenfällen geprägten Saisonauftakt in Barcelona gestartet. Am Ende jubelte der Titelverteidiger: Forestier Racing by Panis trotz mehrerer Strafen.
Schon auf den ersten Metern wurde klar, dass die 4 Stunden von Barcelona kein Spaziergang werden. In der LMP2-Pro/Am-Gruppe drehte sich der Proton-Oreca mit der Startnummer 9 von Jonas Ried quer über die Strecke und wurde von Giorgios Kolovos im CLX-Motorsport-Oreca getroffen. Kurz darauf rutschte auch der Nielsen-Racing-Oreca #27 in die Szene hinein. Parallel dazu verlor Antti Rammo im DKR-Ligier beim Anbremsen von Kurve 1 die Kontrolle, rutschte über die Kerbs und räumte zwei weitere LMP3-Fahrzeuge ab – alle drei blieben im Kies stecken.
Die Rennleitung reagierte zunächst mit dem Safety Car, wenig später folgte die rote Flagge, um Fahrzeuge zu bergen und die Strecke zu säubern. Kolovos klagte nach dem Aussteigen über Rückenschmerzen, wurde vorsorglich auf einer Trage abtransportiert und ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte diagnostiziert einen Bruch des L2-Wirbels – der Grieche ist stabil und steht unter Beobachtung. Die übrigen beteiligten Piloten konnten das Medical Centre nach Checks wieder verlassen. Die knapp 25 Minuten Unterbrechung wurden nach dem Restart auf die Renndistanz aufgeschlagen.
Der Start des ersten ELMS-Rennens 2026 in Barcelona.
Strafenfestival für Forestier Racing
Beim Restart führte zunächst der Inter-Europol-Oreca #34 mit Bijoy Garg, vor Louis Rousset im Forestier-Oreca #29. Doch das blieb nicht lange so denn für die Titelverteidiger folgten gleich mehrere Strafen am Stück. Zunächst kassierte Rousset eine Drive-Through-Strafe wegen eines Fehlers beim Startprozedere und fiel im Klassement zurück. Später kamen zwei Zehn-Sekunden-Strafen hinzu – einmal wegen Missachtung der Anweisungen des Rennleiters in Kurve 2, außerdem wegen Überholens außerhalb der Track Limits.
Vorne übernahm zwischenzeitlich der United-Autosports-Oreca #22 mit Griffin Peebles die Spitze, nachdem der Australier Garg in Kurve 13 überholte. Auch im LMP2-Pro/Am-Feld ging es eng zu: Giorgio Roda (Duqueine Team) und PJ Hyett (AO by TF) duellierten sich rundenlang um die Führung, bis sich Roda kurz vor Ende der ersten Stunde in Kurve 3 verbremste und Hyett vorbeiließ. Ein Abflug des IDEC-Sport-Orecas #28 von Paul Lafargue in Kurve 5 führte zunächst zum Virtual Safety Car und anschließend erneut zum Safety Car.
Langer Weg zur Spitze und dramatische Schlussphase
Nach weiteren Neutralisationen – unter anderem nach einem Kontakt zwischen dem AO-by-TF-Oreca #99 und dem IDEC-Sport-Oreca #28 – sortierte sich das Feld allmählich. Als das Rennen in die letzte Stunde einbog, lag plötzlich der Nielsen-Racing-Oreca #24 mit Jack Doohan an der Spitze, rund elf Sekunden vor Ben Hanley im United-Autosports-Oreca #22, Esteban Masson im Forestier-Oreca #29 und Reshad De Gerus im Inter-Europol-Oreca #34. Inter Europol spielte derweil eine alternative Strategie: De Gerus blieb länger draußen, baute einen Vorsprung von rund 40 Sekunden auf und kam erst spät zum Splash-and-Dash.
In der Schlussphase nutzte Masson den Verkehr perfekt, arbeitete sich zunächst auf Platz zwei vor und nahm anschließend die Verfolgung des führenden Inter-Europol-Orecas auf. De Gerus konnte den Nielsen-Racing-Oreca von Doohan nicht mehr hinter sich halten und fiel auf Rang drei zurück. Doch das Drama war noch nicht vorbei: Auf der letzten Runde brach am führenden Nielsen-Oreca ein Querlenker, Doohan schleppte sich nur noch langsam um den Kurs.
Masson nutzte die Gelegenheit, übernahm und sah schließlich als Gesamtsieger die Zielflagge in Barcelona – ein kaum erwarteter Auftaktcoup für Forestier Racing by Panis trotz dreifacher Strafe und schwieriger Anfangsphase. De Gerus im Inter-Europol-Oreca #34 und Hanley im United-Autosports-Oreca #22 komplettierten das Podium.
Algarve Pro Racing holte im blauen LMP2-Boliden den Pro/Am-Sieg.
Siege für Algarve Pro Racing und Rinaldi Racing
In der LMP2-Pro/Am-Klasse setzte sich nach einer turbulenten Distanz Algarve Pro Racing durch. Das Team profitierte von Fehlern und Zwischenfällen der Konkurrenz und holte vor AF Corse und Duqueine Team den Klassensieg.
Im Rennverlauf spielte sich zudem AO by TF immer wieder nach vorn, verlor jedoch durch die Kollision von Dane Cameron im Oreca #99 mit dem IDEC-Sport-Oreca #28 in Kurve 11 alle Chancen auf den Sieg. Ganz am Ende drehte Malthe Jakobsen im APR-Oreca #20 noch richtig auf, arbeitete sich durch das Feld und brachte das Auto 19 Sekunden vor dem AF-Corse-Oreca #83 von Antonio Fuoco ins Ziel. Der Duqueine-Oreca #30 folgte mit weiteren sechs Sekunden Rückstand.
In der LMP3 gab es über weite Strecken einen engen Mehrkampf zwischen mehreren Teams. Zunächst führte Douwe Dedecker im Eurointernational-Ligier #11 vor Pierre-Alexander Provost im R-ace-GP-Duqueine #85 und Alvise Rodella im Rinaldi-Ligier #5. Im Ziel jubelte aber Rinaldi Racing. Mikkel Gaarde Pedersen brachte den Ligier #5 mit elf Sekunden Vorsprung auf den R-ace-GP-Duqueine ins Ziel. Der Inter-Europol-Ligier #13 komplettierte die Top-3, 2,3 Sekunden hinter dem Duqueine.
Porsche bestritt das erste Saisonrennen in einer historischen Silber-Lackierung.
LMGT3: Porsche-Sieg im historischen Design
Auch in der LMGT3-Klasse wurde einiges geboten – inklusive einer emotionalen Siegesstory für Porsche. Proton Competition setzte sich hier am Ende mit der Startnummer 75 durch. Tom Sargent überquerte die Ziellinie im Porsche 911 knapp drei Sekunden vor dem United-Autosports-McLaren 720S #23. Die besondere Note: Die Proton-Lackierung erinnert an den ersten Klassensieg von Porsche bei den 24 Stunden von Le Mans 1951.
Zuvor hatte Abdulla Ali Al-Khelaifi im Mercedes-AMG #62 das Tempo bestimmt, bevor er an Julian Hanses übergab, der sich gegen den heranstürmenden Porsche von Richard Lietz wehren musste. Lietz fand zwar keinen Weg vorbei, bereitete aber den Boden für Sargents Schlussstint. Eine spätere Kollision zwischen der TF-Sport-Corvette #33 und dem GR-Racing-Ferrari #86, in die auch die Kessel-Ferrari #74 verwickelt war, brachte weitere Unruhe und ein Full Course Yellow ins Rennen.
In der Schlussphase schnappte sich Daniel Serra im Kessel-Ferrari #57 noch den letzten Podiumsplatz und machte damit den Markenmix Porsche–McLaren–Ferrari auf dem Treppchen perfekt.
Die finalen Ergebnisse aller Teilnehmer gibt es hier zum nachlesen.
In dieser Folge gibt es das große Saison-Briefing zur Start der FIA WEC 2026. Wer ist neu, wer nimmt abschied und was ändert sich?
Zur Vorbereitung auf das erste Rennen in Imola gehen wir das komplette Starterfeld durch, sprechen über alle neuen Teams, die wichtigsten Fahrerwechsel und Fahrerpaarungen sowie die Reglement-Updates für Hypercar und LMGT3. Abgerundet wird das ganze durch unsere Prognosen für den Titelkampf. Wer hat realistische Chancen, welche Programme stehen vor einem Schlüsseljahr und worauf solltet Ihr beim Saisonauftakt ganz besonders achten?
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Eine traumhafte Bergkulisse, ein FIA‑Grade‑3‑Layout und Potenzial für Langstrecken-Motorsport prägen den neuen A1 Motor Park in Bulgarien.
Der europäische Strecken-Vielfalt bekommt Zuwachs – diesmal jedoch nicht irgendwo zwischen Atlantik und Nordsee, sondern tief im Rila‑Gebirge südlich von Sofia. Mit dem A1 Motor Park ist in Samokov vor wenigen Wochen eine neue Rennstrecke an den Start gegangen, die nicht nur für Bulgarien, sondern für die gesamte Balkanregion motorsportlich Neuland bedeutet.
Auf 3,9 Kilometern, eingerahmt von Bergen und oft noch schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund, trifft modernes Streckendesign auf eine Kulisse, die man im GT‑ oder Tourenwagen‑Sport bislang eher mit Ski‑WM als mit Boxenstopps verbindet.
Der Kurs selbst wirkt wie ein Statement gegen die beliebigen „Asphaltwüsten“ der vergangene Jahre. Es warten 15 Kurven, kaum Füllpassagen, eine rund 900 Meter lange Gerade und ein Layout, das von der ersten Installationsrunde an nach „Fahrerstrecke“ aussieht.
Ein Layout mit Langstrecken-DNA
Vor allem der letzte Sektor mit seinen technischen Kombinationen fordert Rhythmus und Präzision – genau jene Zutaten, die über Stunden hinweg den Unterschied zwischen kontrollierter Pace und schleichendem Zeitverlust ausmachen. Auf der langen Geraden dürfen GT‑Fahrzeuge knapp an die 280 km/h heran, bevor es bergab in die erste Bremszone geht.
Dass der A1 Motor Park nach FIA‑Grade‑3‑ und FIM‑Grade‑B‑Standard gebaut wurde, merkt man den Auslaufzonen und der Infrastruktur an. Hier ist kein ambitionierter „Trackday‑Ring“ entstanden, sondern eine Strecke, die von Beginn an für ernsthaften Wettbewerb gedacht ist. Besonders spannend ist zudem die Einordnung im Langstrecken‑Kontext.
Mit seiner Homologation öffnet der A1 Motor Park die Tür für GT‑Langstreckenrennen, nationale und regionale Serien sowie Markenpokale mit 2‑ bis 8‑Stunden‑Formaten. Die Charakteristik passt: Die technische Mittel‑ und Schlusssektion belohnt sauberes Reifen‑ und Verkehrmanagement, während die lange Gerade ein klarer Überholpunkt bleibt, an dem sich Mehrklassen‑Felder sortieren können.
Gerade auf Dauer dürfte der Kurs jene Teams belohnen, die ihr Paket nicht nur auf eine schnelle Quali‑Runde, sondern auf konstante Rundenzeiten im dichten Verkehr ausgelegt haben. Erste Referenzzeiten um die 1:31 Minuten zeigen, dass das Layout für moderne GT‑Fahrzeuge ausreichend Tempo bereithält, ohne in reine High‑Speed‑Monotonie zu verfallen.
Das motorsportliche Zentrum für den Balkan
Für die Region hat der A1 Motor Park eine Bedeutung, die über die bloße Zahl neuer Streckenkilometer hinausgeht. Bulgarien verfügt damit über seine erste voll homologierte, international anschlussfähige Rennstrecke – und die Balkanhalbinsel insgesamt gewinnt einen Schauplatz, den es bisher in dieser Form nicht gab.
Teams aus Südosteuropa mussten für Testprogramme und Langstrecken‑Auftritte bislang weite Wege nach Mitteleuropa in Kauf nehmen. Samokov bietet ihnen nun einen „Home Track“, der logistisch erreichbar ist und gleichzeitig hoch genug hängt, um auch internationale Serien anzulocken. Boxengebäude, Race Control, Hospitality und Zuschauerkapazitäten im fünfstelligen Bereich unterstreichen den Anspruch, mehr zu sein als nur ein weiterer Punkt für Trackday‑Kalender.
Dass eine neue Strecke 2026 überhaupt eröffnet, ist für sich genommen schon bemerkenswert. In vielen europäischen Ländern dominieren Debatten über Lärmschutz, Nutzungseinschränkungen oder drohende Schließungen traditionsreicher Anlagen. Vor diesem Hintergrund wirkt der A1 Motor Park fast einmalig. Ein bewusst gesetztes Signal, dass Motorsport seinen Platz haben kann, wenn moderne Sicherheits‑ und Umweltstandards von Anfang an mitgedacht werden. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch eine traumhafte Bergkulisse, welche auf TV‑Bildern sofort wiedererkennbar sein dürfte.
Für den Langstrecken‑Sport ist der A1 Motor Park deshalb weniger eine Randnotiz, sondern eher eine offene Einladung. Noch stehen konkrete 4‑, 6‑ oder 8‑Stunden‑Rennen auf GT‑Niveau am Anfang der Diskussion. Aber die nötigen Zutaten sind alle da. Es wartet eine Region mit motorsportlichem Nachholbedarf und eine Strecke, die 2026 genau das verspricht, was im dicht gepackten europäischen Kalender selten geworden ist – echter Neuland‑Charakter.
Die neue ELMS-Saison steht vor der Tür und wir bereiten Euch vor. Wir sprechen über alles, was Ihr vor Barcelona wissen müsst.
Neue Saison, neue Teams, neue Fahrer und viele kleine Änderungen am Rand. Wir geben euch heute einen umfassenden Einstieg in die Saison 2026 – für Neulinge und Routiniers gleichermaßen. Los geht es schon am 10. April 2026 mit den 4 Stunden von Barcelona.
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Diese Podcastfolge dreht sich alles um Max Verstappens Nürburgring-Debüt im Mercedes und Porsches Doppelsieg in Sebring.
Max Verstappen war am vergangenen Wochenende der Mann der Stunde, unabhängig davon, ob man die NLS-Rennen verfolgt oder nicht. Sein Debüt im Mercedes war beeindruckend und hätte beinahe perfekt verlaufen können. Ebenfalls dominant war Porsches Auftritt bei den 12 Stunden von Sebring. Die Werksmannschaft sicherte sich einen souveränen Doppelsieg und baute ihren Punktevorsprung in der neuen IMSA-Saison weiter aus.
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