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  • Die Highlights vom Prolog 2018

    Die Highlights vom Prolog 2018

    Der Saisonauftakt der FIA WEC liegt hinter uns. Wir werfen einen Blick zurück auf den 30-Stunden-Test und zeigen Euch die Highlights vom Circuit Paul Ricard.

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    Bilder © Endurance Archive / Walter Schruff / Ton Kerdijk

  • Toyota und Ford dominieren den ersten Testtag

    Toyota und Ford dominieren den ersten Testtag

    Mit dem zweitägigen Prolog startete die FIA WEC offiziell in die Super Season. Die Teams nutzten den ersten Teil des 30-Stunden-Ausdauertest ausgiebig und kämpften hart um die Spitzenzeiten. Toyota und Ford zeigten sich dabei besonders Stark und behaupteten sich lange Zeit an der Spitze.

    Die Japaner fackelten nicht lange und wagten sich bereits in den kühlen Morgenstunde auf die Strecke. Innerhalb der ersten Stunden brannte der Toyota #8 mit dem High-Downforce-Paket die Tagesbestzeit von 1:32.662 Minuten in den Asphalt. Das Schwesterfahrzeug mit dem Low-Downforce-Paket legte hingegen den Fokus auf die Ausdauer und Zuverlässigkeit. Die Startnummer 7 absolvierte die bis jetzt meisten Runden aller LMP-Fahrzeug.

    Der schnellste Privater in der LMP1-Klasse kam aus den Reihen von SMP Racing. Mit dem neuen BR1 umrundete die russische Mannschaft den Kurs in 1:38.128 Minuten und sicherte sich vorerst die zweitschnellste Zeit. Trotz der guten Performance aller Privatteams schaffte es keiner, die fünf Sekunden Abstand auf die Hybridfahrzeuge von Toyota zu verringern. Größere Probleme hatte der Ginetta #5 von CEFC TRSM Racing. Nach einem Abflug von der Strecke am Nachmittag verbrachte der Wagen den restlichen Tag in der Garage.

    Die LMGTE-Pro wurde dominiert durch die beiden Ford GT und die Porsche Werksfahrzeuge. Während Ford sich mit beiden Boliden lange an der Spitze behaupten konnte, liefere Richard Lietz im Porsche #91 schließlich die vorläufige Bestzeit von 1:51.650. Die beiden US-Rennwagen liegen aktuell auf den Plätzen zwei und drei mit jeweils 0,3 Sekunden Abstand.

    Der ehemalige Formel 1-Pilot Pastor Maldonado überzeugte bei seinem WEC-Debüt und sicherte seiner DragonSpeed-Mannschaft mit 1:40.771 die schnellste Zeit in der LMP2-Klasse. TDS Racing folgte unweit entfernt auf zwei und Signatech Alpine mit zuversichtlichen Rundenzeiten auf dem dritten Rang.

    In der kleinsten Klasse, der LMGTE-Am, überraschte Gulf Racing im Porsche 911 RSR mit einer Rundenzeit von 1:53.769. Neueinsteiger TF Sport konnte sich im Aston Martin nach längeren Positionswechseln die zweite Bestzeit sichern und den Dempsey-Proton-Porsche auf Position drei verweisen.

    Ein Teil des Feldes wird die Nacht durchfahren und wichtige Testdaten sammeln, bevor Samstag gegen neun Uhr wieder alle 35 Fahrzeuge um die Spitzenzeiten kämpfen. Nach 30 Stunden Gesamtzeit geht der Prolog morgen um 16 Uhr zu Ende.

    Bild © Endurance Archive / Walter Schruff

  • Alles wichtige zum Prolog 2018

    Alles wichtige zum Prolog 2018

    Es ist soweit, die FIA WEC startet mit dem offiziellen Prolog in die Saison 2018/19. Nachdem heute bereits alle Fahrzeuge die technische Abnahme durchlaufen haben, kann am Freitag die große Premiere starten. Anstatt einzelner Sessions gibt es erstmals einen 30 Stunden Ausdauertest. Damit Ihr zu Hause sowie vor Ort einen genauen Überblick habt, fassen wir für Euch das Wichtigste zusammen.

    Der Zeitplan

    Session Datum Uhrzeit (MESZ)
    Fotoshootings der Fahrzeuge 06.04.2018 08:50 – 09.20
    Safety Car Präsentation 06.04.2018 09:30 – 09:50
    Start des 30-Stunden-Test 06.04.2018 10:00
    Testende für ausgewählte Teilnehmer 06.04.2018 18:00
    Start der zweiten Session für ausgewählte Teilnehmer 07.04.2018 09:00
    Ende des 30-Stunden-Test 07.04.2018 16:00
    Pitwalk 07.04.2018 16:05 – 16:35

    [btn text=“Zum offiziellen Zeitplan“ tcolor=#FFF thovercolor=#FFF link=“https://www.fiawec.com/assets/fileuploads/5a/b9/5ab975c8aa223.pdf“ target=“_blank“]

    Die Teilnehmer

    Ähnlich voll wie zu den Hauptrennen der Super Season ist auch das Starterfeld beim offiziellen Prolog. Mit 35 Teilnehmern ist jedes Team mit mindestens einem Fahrzeug vertreten. Viele Mannschaften nutzen die Gelegenheit, um sich intensiv auf die 24 Stunden von Le Mans vorzubereiten. Während manche Rennwagen die volle Distanz absolvieren werden, beenden andere bereits nach 6 Stunden ihren Test. Eine genaue Übersicht findet Ihr in der offiziellen Starterliste.

    [btn text=“Zur offiziellen Starterliste“ tcolor=#FFF thovercolor=#FFF link=“https://www.fiawec.com/assets/fileuploads/5a/b9/5ab9759a8340e.pdf“ target=“_blank“]

    Die Wettervorhersage

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    Weitere Impressionen

    Der offizielle Teaser zum Event

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    Das neue Safety Car

    Nach dem Audi über viele Jahre die offiziellen Safety Cars für die FIA WEC bereitstellte, übernimmt Porsche in diesem Jahr nun diese Funktion. Im Rahmen des Prolog präsentierten die Verantwortlichen die neuen Modelle für die Super Season sowie die 24 Stunden von Le Mans.

    https://www.instagram.com/p/BhOKSZzHSpD/?taken-by=fiawec_official

    Bild © FIA WEC

  • Der Wandel des WEC-Prologes

    Der Wandel des WEC-Prologes

    Am 6. April startet die FIA WEC mit dem offiziellen Prolog in die Super Season 2018/19. Es ist der Auftakt in ein neues Zeitalter für die Langstrecken-Weltmeisterschaft, der gebührend mit einem neuen 30-Stunden-Format eingeläutet wird. Offizielle Testfahrten über einen so langen Zeitraum gab es bis dahin noch nie im Motorsport. Doch was versprechen sich die Veranstalter von dieser Idee und was ändert sich für die Teams?

    Während zahlreiche Rennserien die offiziellen Test- und Abnahmefahrten meist im Stillen abhalten und die Öffentlichkeit nicht involvieren, fährt die WEC seit ihrer Gründung eine gänzlich andere Strategie. Angelegt als Vorschau auf die Saison organisieren ACO und FIA jedes Jahr vor dem ersten Rennen den sogenannten Prolog. Hierbei handelt es sich zwar nur um die offiziellen Testtage, welchen alle Teilnehmer für die Saisonzulassung beiwohnen müssen, doch gleicht es vom Ablauf her einem Rennwochenende. Für die Fans gibt es Attraktionen und Autogrammstunden mit der Chance noch näher an die Fahrzeuge zu kommen.

    Vielen Jahren im gastierte der Prolog im kleineren Rahmen im Süden von Frankreich. Doch 2017 wechselten die Veranstalter erstmals den Austragungsort und gastierten in Monza. Die Fans nahmen die Neuausrichtung des Prologs gut an pilgerten zahlreich zur Strecke. Kurz darauf plante die WEC bereits die nächste Neuerung für 2018, einen 30-Stunden-Test. Als Auftakt für die längste Saison aller Zeiten ist ein so ausgiebiger Test ein ideale Einstand, um diesen Wandel zu zelebrieren. Doch die Lärmschutzbestimmungen rund um die Strecke in Monza machten das Vorhaben unmöglich.

    Nun kehrt die Rennserie nach einjähriger Abwesenheit wieder auf den Circuit Paul Ricard zurück. Doch das Schauspiel hat auch seinen Preis. Die Teams der Saison 2018/19 mussten ihre Budgetplanung aufgrund des extra langen Zeitraums anpassen, was viele vor eine echte Herausforderung stellte. Jeder zusätzliche Kilometer und jeder weitere Test müssen daher wohl überlegt sein. Anfang April haben die Teilnehmer nun die Möglichkeit, ganze 30 Stunden am Stück ihre Wagen auf der Strecke zu pilotieren. So wird erstmals eine Simulation der 24 Stunden von Le Mans mit einem Großteil des Teilnehmerfeldes möglich. Gerade im Hinblick auf den Wegfalls der 6 Stunden von Silverstone als erstes Saisonrennen bekommt den Prolog so eine neue Bedeutung.

    Das neue Format hat mit der passenden Struktur gute Chancen, um im Motorsport Schule zu machen und so auch den Jahresstart in anderen Rennserien nachhaltig zu beeinflusst. Doch die hohe Belastung ist nicht zu unterschätzen und könnte sich im Nachhinein auch als hinderlich für die weitere Saison herausstellen. Wir dürfen gespannt sein, welches Fazit Organisatoren, Fans und Teilnehmer nach den Prolog 2018 ziehen werden.

    Bilder © Endurance Archive / Ton Kerdijk

  • 60 Teilnehmer bei den 24 Stunden von Le Mans 2018

    60 Teilnehmer bei den 24 Stunden von Le Mans 2018

    Bei der jährlichen Pressekonferenz im Februar stellten ACO und FIA neben einem beeindruckenden Starterfeld für die Super Season 2018/19 auch die Teilnehmer für die 24 Stunden von Le Mans vor. Ganze 60 Fahrzeuge geben sich in diesem Jahr die Ehre. Nicht nur die Teilnehmer der WEC, auch einige Gaststarter sind 2018 mit dabei. Wir haben einen genaueren Blick auf das hochkarätige Feld geworfen.

    Neben den ganzjährigen WEC-Teilnehmern bekommen automatisch die Gewinner der European Le Mans Series bzw. der Asien Le Mans Series eine Chance beim berühmten Langstreckenrennen zu starten. So ist Jackie Chan DC Racing als Sieger der LMP2 und LMP3-Kategorie in der AsLMS direkt für Le Mans gelistet. Addiert mit den zwei Fahrzeugen aus der WEC stellt die Mannschaft aus China ganze vier Prototypen in diesem Jahr.

    Zudem kehrt auch der LMP2-Gewinner der ELMS, G-Drive Racing, sowie der LMGTE-Champion der European Le Mans Series (JMW Motorsport) zurück an die Sarthe. Zusätzlich bekommt United Autosport für seinen Klassentitel in der LMP3 zwei Startplätze.

    Die LMP1-Klasse bleibt als einziges ohne Gaststarter in Le Mans. Toyota hat den Einsatz eines dritten Fahrzeugs ausgeschlossen und auch bei den Privatteams wird es keinen Zuwachs geben. Ganz anders sieht die Welt in der LMP2 aus. Ein großer Teil zusätzlicher Prototypen stammt aus der ELMS. So sind Panis-Barthez Competition, Algarve Pro Racing, SMP Racing, Graff Racing, IDEC Sport und Cetilar Villorba Corse hier vertreten.

    Die spannendsten Gaststarter gibt es jedoch mit Abstand in der LMGTE-Pro. Wie in jedem Jahr ist Corvette Racing auch 2018 mit zwei GT-Fahrzeugen Teil des Feldes. Ford und Porsche bringen ebenfalls ihre IMSA-Wagen über den Atlantik und greifen jeweils mit vier Autos an. Ferrari zieht hier leider nicht mit und begnügt sich mit drei Startern. Aston Martin und BMW bestreiten die Le Mans-Premiere ihrer neusten Modelle mit je zwei Exemplaren.

    Sollte sich einer der offiziell nominierten Teilnehmer vor Start der ersten Trainingssession zurückziehen, gibt es auch 2018 wieder eine Reserveliste. Diese Kandidaten füllen dann die Lücke um die Anzahl von 60 Fahrzeugen aufrecht zu erhalten. Auf der Warteliste findet sich neben Spirit of Race auch die Scuderia Corsa wieder.

    Die offizielle Starterliste

    # TEAM FAHRZEUG MOTOR REIFEN FAHRER 1 FAHRER 2 FAHRER 3
    LMP1
    1 REBELLION RACING REBELLION R13 GIBSON MICHELIN ANDRÉ LOTTERER NEEL JANI BRUNO SENNA
    3 REBELLION RACING REBELLION R13 GIBSON MICHELIN THOMAS LAURENT MATHIAS BECHE GUSTAVO MENEZES
    4 BY KOLLES RACING TEAM ENSO CLM P1/01 NISSAN MICHELIN OLIVER WEBB *TBA *TBA
    5 CEFC TRSM RACING GINETTA G60-LT-P1 MECACHROME MICHELIN CHARLIE ROBERTSON *TBA *TBA
    6 CEFC TRSM RACING GINETTA G60-LT-P1 MECACHROME MICHELIN OLIVER ROWLAND *TBA *TBA
    7 TOYOTA GAZOO RACING TOYOTA TS050 – HYBRID TOYOTA MICHELIN MIKE CONWAY KAMUI KOBAYASHI JOSÉ MARÍA LÓPEZ
    8 TOYOTA GAZOO RACING TOYOTA TS050 – HYBRID TOYOTA MICHELIN SÉBASTIEN BUEMI KAZUKI NAKAJIMA FERNANDO ALONSO
    10 DRAGONSPEED BR ENGINEERING BR1 GIBSON MICHELIN HENRIK HEDMAN BEN HANLEY RENGER VAN DER ZANDE
    11 SMP RACING BR ENGINEERING BR1 AER MICHELIN MIKHAIL ALESHIN *TBA *TBA
    17 SMP RACING BR ENGINEERING BR1 AER MICHELIN VITALY PETROV *TBA *TBA
    LMP2
    22 UNITED AUTOSPORTS LIGIER JS P217 GIBSON DUNLOP PHIL HANSON *TBA *TBA
    23 PANIS BARTHEZ COMPETITION LIGIER JS P217 GIBSON MICHELIN TIMOTHÉ BURET *TBA *TBA
    25 ALGARVE PRO RACING LIGIER JS P217 GIBSON DUNLOP MARK PATTERSON *TBA *TBA
    26 G-DRIVE RACING ORECA 07 GIBSON DUNLOP ROMAN RUSINOV *TBA *TBA
    28 TDS RACING ORECA 07 GIBSON DUNLOP FRANCOIS PERRODO MATTHIEU VAXIVIERE LOIC DUVAL
    29 RACING TEAM NEDERLAND DALLARA P217 GIBSON *TBA FRITS VAN EERD GIEDO VAN DER GARDE JAN LAMMERS
    31 DRAGONSPEED ORECA 07 GIBSON *TBA ROBERTO GONZALEZ *TBA *TBA
    32 UNITED AUTOSPORTS ORECA 07 GIBSON DUNLOP HUGO DE SADELEER WILL OWEN *TBA
    33 JACKIE CHAN DC RACING LIGIER JS P217 GIBSON *TBA DAVID CHENG *TBA *TBA
    34 JACKIE CHAN DC RACING LIGIER JS P217 GIBSON *TBA JACQUES NICOLET *TBA *TBA
    35 G-DRIVE RACING DALLARA P217 GIBSON DUNLOP VIKTOR SHAITAR *TBA *TBA
    36 SIGNATECH ALPINE MATMUT ALPINE A470 GIBSON DUNLOP NICOLAS LAPIERRE ANDRÉ NEGRAO PIERRE THIRIET
    37 JACKIE CHAN DC RACING ORECA 07 GIBSON *TBA JAZEMAN JAAFAR *TBA *TBA
    38 JACKIE CHAN DC RACING ORECA 07 GIBSON DUNLOP HO-PIN TUNG *TBA *TBA
    39 GRAFF-SO24 ORECA 07 GIBSON DUNLOP VINCENT CAPILLAIRE *TBA *TBA
    40 G-DRIVE RACING ORECA 07 GIBSON DUNLOP JAMES ALLEN *TBA *TBA
    44 EURASIA MOTORSPORT LIGIER JS P217 GIBSON DUNLOP MARKO ASMER *TBA *TBA
    47 CETILAR VILLORBA CORSE DALLARA P217 GIBSON DUNLOP ROBERTO LACORTE *TBA *TBA
    48 IDEC SPORT LIGIER JSP217 GIBSON MICHELIN PAUL LAFARGUE PAUL-LOUP CHATIN *TBA
    50 LARBRE COMPETITION LIGIER JSP217 GIBSON MICHELIN ERWIN CREED ROMANO RICCI FERNANDO REES
    LMGTE-Pro
    51 AF CORSE FERRARI 488 GTE EVO FERRARI MICHELIN ALESSANDRO PIER GUIDI JAMES CALADO *TBA
    52 AF CORSE FERRARI 488 GTE EVO FERRARI MICHELIN TONI VILANDER *TBA *TBA
    63 CORVETTE RACING – GM CHEVROLET CORVETTE C7.R CHEVROLET MICHELIN JAN MAGNUSSEN *TBA *TBA
    64 CORVETTE RACING – GM CHEVROLET CORVETTE C7.R CHEVROLET MICHELIN OLIVER GAVIN *TBA *TBA
    66 FORD CHIP GANASSI TEAM UK FORD GT FORD MICHELIN STEFAN MÜCKE OLIVIER PLA *TBA
    67 FORD CHIP GANASSI TEAM UK FORD GT FORD MICHELIN ANDY PRIAULX HARRY TINCKNELL *TBA
    67 FORD CHIP GANASSI TEAM USA FORD GT FORD MICHELIN JOEY HAND *TBA *TBA
    67 FORD CHIP GANASSI TEAM USA FORD GT FORD MICHELIN RYAN BRISCOE *TBA *TBA
    71 AF CORSE FERRARI 488 GTE EVO FERRARI MICHELIN DAVIDE RIGON SAM BIRD *TBA
    81 BMW TEAM MTEK BMW M8 GTE BMW MICHELIN MARTIN TOMCZYK NICKY CATSBURG PHILIPP ENG
    82 BMW TEAM MTEK BMW M8 GTE BMW MICHELIN AUGUSTO FARFUS ANTONIO FELIX DA COSTA ALEXANDER SIMS
    91 PORSCHE GT TEAM PORSCHE 911 RSR PORSCHE MICHELIN RICHARD LIETZ GIANMARIA BRUNI FRÉDÉRIC MAKOWIECKI
    92 PORSCHE GT TEAM PORSCHE 911 RSR PORSCHE MICHELIN MICHAEL CHRISTENSEN KÉVIN ESTRE LAURENS VANTHOOR
    93 PORSCHE GT TEAM PORSCHE 911 RSR PORSCHE MICHELIN PATRICK PILET NICK TANDY EARL BAMBER
    94 PORSCHE GT TEAM PORSCHE 911 RSR PORSCHE MICHELIN ROMAIN DUMAS TIMO BERNHARD SVEN MÜLLER
    95 ASTON MARTIN RACING ASTON MARTIN VANTAGE AMR ASTON MARTIN MICHELIN MARCO SØRENSEN NICKI THIIM DARREN TURNER
    97 ASTON MARTIN RACING ASTON MARTIN VANTAGE AMR ASTON MARTIN MICHELIN ALEXANDER LYNN MAXIME MARTIN JOHNATHAN ADAM
    LMGTE-Am
    54 SPIRIT OF RACE FERRARI 488 GTE FERRARI MICHELIN THOMAS FLOHR FRANCESCO CASTELLACCI GIANCARLO FISICHELLA
    56 PROJECT 1 MOTORSPORT PORSCHE 911 RSR PORSCHE MICHELIN JÖRG BERGMEISTER PATRICK LINDSEY EGIDIO PERFETTI
    61 CLEARWATER RACING FERRARI 488 GTE FERRARI MICHELIN WENG SUN MOK KEITA SAWA MATTHEW GRIFFIN
    70 MR RACING FERRARI 488 GTE FERRARI MICHELIN ISHIKAWA MOTOAKI OLIVIER BERETTA EDWARD CHEEVER
    77 DEMPSEY-PROTON RACING PORSCHE 911 RSR PORSCHE *TBA MATTEO CAIROLI *TBA *TBA
    80 EBIMOTORS PORSCHE 911 RSR PORSCHE *TBA FABIO BABINI *TBA *TBA
    84 JMW MOTORSPORT FERRARI 488 GTE FERRARI MICHELIN LIAM GRIFFIN *TBA *TBA
    85 KEATING MOTORSPORTS FERRARI 488 GTE FERRARI MICHELIN JEROEN BLEEKEMOLEN BEN KEATING LUCA STOLZ
    86 GULF RACING PORSCHE 911 RSR PORSCHE MICHELIN MICHAEL WAINWRIGHT *TBA *TBA
    88 DEMPSEY-PROTON RACING PORSCHE 911 RSR PORSCHE *TBA MATT CAMPBELL *TBA *TBA
    90 TF SPORT ASTON MARTIN VANTAGE ASTON MARTIN MICHELIN SALIH YOLUC EUAN ALERS-HANKEY CHARLES EASTWOOD
    98 ASTON MARTIN RACING ASTON MARTIN VANTAGE ASTON MARTIN MICHELIN PAUL DALLA LANA PEDRO LAMY MATHIAS LAUDA
    99 PROTON COMPETITION PORSCHE 911 RSR PORSCHE MICHELIN PATRICK LONG *TBA *TBA
    *TBA = to be announced
    – = no third driver

    Reserve list

    # TEAM FAHRZEUG MOTOR REIFEN NOMINIERTER FAHRER KLASSE REIHENFOLGE
    41 APM MONACO TEAM KCMG DALLARA P217 GIBSON DUNLOP LOUIS PRETTE LMP2 1
    55 SPIRIT OF RACE FERRARI 488 GTE FERRARI MICHELIN DUNCAN CAMERON LMGTE AM 2
    49 HIGH CLASS RACING DALLARA P217 GIBSON DUNLOP ANDERS FJORDBACH LMP2 3
    24 REPSOL RACING ENGINEERING ORECA 07 GIBSON DUNLOP NORMAN NATO LMP2 4
    62 SCUDERIA CORSA FERRARI 488 GTE FERRARI MICHELIN COOPER MACNEIL LMGTE AM 5
    83 KROHN RACING FERRARI 488 GTE FERRARI MICHELIN TRACY KROHN LMGTE AM 6
    27 IDEC SPORT LIGIER JS P217 GIBSON MICHELIN PATRICE LAFARGUE LMP2 7
    43 ARC BRATISLAVA LIGIER JS P217 GIBSON DUNLOP MIROSLAV KONOPKA LMP2 8
    42 BRIAN ALDER RILEY MK. 30 GIBSON *TBA MARK KVAMME LMP2 9
  • Kommentar: Die hohe Bedeutung der privaten LMP1-Teams

    Kommentar: Die hohe Bedeutung der privaten LMP1-Teams

    Nur dank der Privatmannschaften war es möglich, die LMP1-Klasse zu retten. Durch die große Nachfrage bekommt die Spitzenkategorie für die Super Season das vollste Starterfeld aller Zeiten. Doch das Engagement der privaten Teams muss respektiert werden, wenn die WEC als Serie vorankommen soll.

    Seit der Wiedergeburt der Langstrecken-Weltmeisterschaft im Jahr 2012 war die LMP1 die Klasse, welche den Regelmachen die größten Kopfschmerzen bereitete. Für den ACO und die FIA war die Hauptkategorie des Prototypenrennsports schon immer die Heimat der großen Hersteller. Mit groß angelegten Aufgeboten steigerten Audi, Porsche, Toyota und für ein Rennen auch Nissan das Ansehen der Rennserie weltweit. Allerdings mussten die Regelmacher auch feststellen wie schwierig es sein kann diesen Zustand zu erhalten, da die Herstellerprogramme oft am seidenen Faden hängen und abhängig von den Launen der Vorstände sind.

    Der Verlust von Porsche war eine bittere Pille, die es zu schlucken galt. Ein Jahr eher als geplant kam der Ausstieg des mehrfachen Weltmeisters „hastig und unerwartet“ für die WEC. Der Rückzug zwei wichtiger Hersteller in so kurzer Zeit zwang die Langstrecken-Weltmeisterschaft ihr LMP1-Konzept völlig neu zu überdenken, den Kalender abzuändern und die eigentlich geplanten LMP1-Regeln für 2019 zu verwerfen.

    Nach dem man von den Autoherstellern im Stich gelassen wurde, begann sich der ACO wieder auf einen ebenfalls sehr wichtigen Teil im Motorsport zu fokussieren: die Privatteams. Die Ausrichtung auf private LMP-Mannschaften ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg der zukünftigen LMP1-Klasse. Bereits in den 80er Jahren zeigten Privatiers mit dem Porsche 962, wozu sie imstande sind. Auch in der jüngsten Vergangenheit beeindruckten Teams wie das von Henri Pescarolo oder Rebellion Racing.

    Nur ein kurzer Blick in die Formel 1 reicht aus, um die Bedeutung der privat eingesetzten Fahrzeuge zu verstehen. Teams wie Jordan, Sauber oder Williams haben gezeigt, dass sie auch ohne große Unterstützung ein konkurrenzfähiges Fahrzeug bauen und einsetzen können. Ohne sie wäre die Formel 1 nicht das, was sie heute ist.

    Von den zehn bestätigten LMP1-Fahrzeugen für die Super Season 2018/19 sind allein acht in privater Hand. Sie geben der Klasse die nötige Lebendigkeit in einer so schwierigen Zeit. Doch es ist wichtig, dass die FIA und der ACO dies nicht vernachlässigen, wenn es um die Gestaltung des neuen LMP1-Regelwerks für eben diese Privatfahrzeuge geht. Außerdem dürfen die Privatiers nicht wieder auf das nächste Abstellgleis geschoben werden, wenn ein möglicher Hersteller Gerüchte über einen Einstieg streut.

    Es steht außer Frage, dass Toyotas Investition in die Hybridtechnologie es verdienen, ihnen einen kleinen Vorteil zu verschaffen. Aber hoffen wir, dass die Regelmacher dafür sorgen, dass die privaten Teams wettbewerbsfähig bleiben und in der Lage sind, die Werksautos zu schlagen, wenn diese auf Probleme stoßen. Wer weiß, vielleicht werden Ginetta oder Oreca schon bald in die Ehrenliste der 24 Stunden von Le Mans aufgenommen?

    Bilder © Endurance Archive / Ton Kerdijk

  • Starterliste für die FIA WEC Super Season vorgestellt

    Starterliste für die FIA WEC Super Season vorgestellt

    Am Freitagnachmittag stellte der ACO die Starterliste für die FIA WEC-Saison 2018/19 offiziell vor. Wir haben eine schnelle Übersicht aller Fahrer und Teams, welche die Super Season bestreiten werden.

    ACO flag

    FIA WEC 2018/2019 Super Season

    # Nat. Team Auto Nominierter Fahrer
    LMP1
    1 Rebellion Racing Rebellion R13 – Gibson André Lotterer
    3 Rebellion Racing Rebellion R13 – Gibson Thomas Laurent
    4 ByKolles Racing CLM P1/01 – NISMO Oliver Webb
    5 CEFC TRSM Racing Ginetta G60-LT-P1 – Mechachrome Charlie Robertson
    6 CEFC TRSM Racing Ginetta G60-LT-P1 – Mechachrome Oliver Rowland
    7 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid Mike Conway
    8 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid Sébastien Buemi
    10 DragonSpeed Racing BR Engineering BR1 – Gibson Henrik Hedman
    11 SMP Racing BR Engineering BR1 – AER Mikhail Aleshin
    17 SMP Racing BR Engineering BR1 – AER Vitali Petrov
    LMP2
    28 TDS Racing Oreca 07 – Gibson Francois Perrodo
    29 Racing Team Nederland Dallara P217 – Gibson Frits Van Eerd
    31 DragonSpeed Racing Oreca 07 – Gibson Roberto Gonzalez
    36 Signatech Alpine Matmut Alpine A470 – Gibson Nicolas Lapierre
    37 Jackie Chan DC Racing Oreca 07 – Gibson Jazeman Jaafar
    38 Jackie Chan DC Racing Oreca 07 – Gibson Ho-Pin Tung
    50 Larbre Competition Ligier JSP217 – Gibson Erwin Creed
    LMGTE Pro
    51 AF Corse Ferrari 488 GTE EVO Alessandro Pier Guidi
    66 Ford Chip Ganassi Team UK Ford GT Stefan Mücke
    67 Ford Chip Ganassi Team UK Ford GT Ansy Priaulx
    71 AF Corse Ferrari 488 GTE EVO Davide Rigon
    81 BMW Team MTEK BMW M8 GTE Martin Tomczyk
    82 BMW Team MTEK BMW M8 GTE Augusto Farfus
    91 Porsche GT Team Porsche 911 RSR Richard Lietz
    92 Porsche GT Team Porsche 911 RSR Michael Christensen
    95 Aston Martin Racing Aston Martin Vantage AMR Marco Sørensen
    97 Aston Martin Racing Aston Martin Vantage AMR Alex Lynn
    LMGTE Am
    54 Spirit of Race Ferrari 488 GTE Thomas Flohr
    56 Team Project 1 Porsche 911 RSR Jörg Bergmeister
    61 Clearwater Racing Ferrari 488 GTE Weng Sun Mok
    70 MR Racing Ferrari 488 GTE Ishikawa Motoaki
    77 Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR Matteo Cairoli
    86 Gulf Racing Porsche 911 RSR Michael Wainwright
    88 Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR Matt Campbell
    90 TF Sport Aston Martin Vantage Salih Yoluc
    98 Aston Martin Racing Aston Martin Vantage Paul Dalla Lana
    [btn text=“PDF link“ tcolor=#FFF thovercolor=#FFF link=“https://bo.fiawec.com/assets/ressources/Pdf/2018/FIAWEC2018-2019_Super_season_season_entry_list_080218.pdf“ target=“_blank“]
  • Die LMP1-Starterliste nimmt Gestalt an

    Die LMP1-Starterliste nimmt Gestalt an

    Der Beginn der Super Season 2018/19 stellt so etwas wie einen Neubeginn in der Geschichte der FIA WEC dar. Der Verlust von Audi und Porsche in den letzten beiden Jahren zwang die Leitung der Rennserie ihr Konzept für die Spitzenklasse LMP1 neu zu überdenken. Doch das diese Bemühungen so zeitig bereits Früchte tragen hätte kaum einer erwartet. Neun Teilnehmer sind bereits bestätigt bzw. stehen kurz vor einer finalen Entscheidung, so viele wie noch nie zu vor in der Kategorie.

    Die größte Frage nach dem Rückzug von Hauptgegner Porsche im vergangenen Jahr war: Steigt Toyota auch aus oder gibt es eine Fortsetzung? Entgegen vieler Spekulationen bestätigte Toyota Gazoo Racing kürzlich den Einsatz von zwei Fahrzeugen in der Saison 2018/19. Während Mike Conway, Kamui Kobayashi und José Maria López den Wagen mit der Startnummer sieben pilotieren, greift Formel 1-Pilot Fernando Alonso gemeinsam mit Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima ins Steuer der Nummer acht.

    Zwei weitere Fahrzeuge bestätigte Rebellion Racing in Dezember 2017. In der vergangenen Saison wechselte die Mannschaft in die LMP2-Kategorie und sicherte sich dort den Fahrer- und Teamtitel. Nach einjähriger Abwesenheit gibt es nun die Rückkehr in die Topklasse mit einem spitzen Aufgebot an Fahrern. Neben den bisherigen Porsche-Piloten André Lottere und Nebel Jani werden die amtierenden LMP2-Champions Bruno Senna und Matthias Beche sowie die Nachwuchstalente Thomas Laurent und Gustavo Menezes für die Schweizer ins Rennen gehen.

    Es wird spekuliert, dass Rebellion einen Motor verwendet, der von der Volkswagen Gruppe geliefert wird – also von Audi, Bentley, Porsche oder Lamborghini. Das Auto wird Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt. Das Chassis soll eine Weiterentwicklung des erfolgreichen R-One-Chassis von 2014 werden, welches von Oreca gefertigt wurde. Ein neuer Name in der LMP1 lautet Ginetta. Der britische Autohersteller hat für die Super Season 2018/19 ein brandneues Fahrzeug gefertigt, den Ginetta G60-LT-P1. Bis jetzt ist bekannt, dass Manor TRS Racing ein Fahrzeug von diesem Typ einsetzen wird. Nach Angaben von Ginetta wurden zudem drei weitere Prototypen verkauft. Aktuell ist aber noch unklar, ob eines dieser Fahrzeuge bereits in der neuen Saison eingesetzt wird.

    Der russische Hersteller BR Engineering hat ebenfalls ein Auto nach dem Regelwerk entwickelt, den BR1, welcher Ende 2017 bei den sechs Stunden von Bahrain vorgestellt wurde. Das Chassis stammt vom italienischen Hersteller Dallara. Mindestens drei dieser Prototypen sollen in den kommenden beiden Jahren eingesetzt werden. Zwei davon werden in den Händen von SMP Racing liegen, welche auf einen 2,4-Liter-V6-AER-Motor setzen.

    Die Fahrer Vitaly Petrov und Mikhail Aleshin bilden dabei die Speerspitze des Programms. Es ist zu erwarten, dass beide Fahrzeuge mit einer vollständig russischen Fahrerbesetzung antreten werden. Die Leitung des Einsatzes wird vom französischen Team ART Grand Prix übernommen, das bereits viel Erfahrung im Umgang mit Einsitzern von Dallara, wie den Formel-2 und GP3-Fahrzeugen, besitzt.

    Auf dem dritten BR1-Chassis startet DragonSpeed Racing, das seit einigen Jahren in der European Le Mans Series und bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start geht. Das Team wird den Sprung in die LMP1-Klasse mit den Fahrern Henrik Hedman und Ben Hanley wagen. Beide sind in der vergangenen ELMS-Saison für das Team gefahren. Im Gegensatz zum SMP-Fahrzeug setzt DragonSpeed auf einen Motor vom Hersteller Gibson.

    Auch wenn es noch nicht offiziell bestätigt wurde, kann davon ausgegangen werden, dass ByKolles Racing wieder in die LMP1-Klasse zurückkehren wird. Mitte 2017 war das Team vorzeitig ausgestiegen, um sich auf die Entwicklung des diesjährigen Autos zu konzentrieren. Die Mannschaft hat den CLM P1/01 NISMO den ganzen Herbst über getestet. Oliver Webb absolvierte umfangreiche Testfahrten auf mehreren Rennstrecken, darunter der Hungaroring, Almería und Aragón.

    Die vollständige WEC- und Le Mans-Starterliste wird am 9. Februar in Paris vorgestellt.

    Bilder © Ginetta & Endurance Archive / Ton Kerdijk

  • Glickenhaus strebt GTE Pro mit dem SCG 004S an

    Glickenhaus strebt GTE Pro mit dem SCG 004S an

    Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat sich in der Sportwagenszene in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht. Nun will der Wagenbauer mit dem brandneuen SCG 004S eine LMGTE-Homologation bekommen, um in der LMGTE-Pro antreten zu können.

    In dieser Woche stellte die Scuderia Cameron Glickenhaus den SCG 004S der Öffentlichkeit vor. Wie Endurance Archive erfuhr, plant die Mannschaft nach beachtlichen Erfolgen in der VLN, bei den 24 Stunden vom Nürburgring und in der 24H Series, das neue GT-Auto nach GTE- und GTLM-Vorschriften zu homologieren. Damit strebt Jim Glickenhaus eine mögliche Teilnahme an einigen der prestigeträchtigsten Rennen der Welt an – darunter die 24 Stunden von Le Mans, die Rolex 24 in Daytona und die 12 Stunden von Sebring.

    SCG plant, das Straßenauto bis Mitte 2018 zu testen und im Laufe des Jahres an interessierte Kunden auszuliefern. So soll ein Rennprogramm für die Saison 2019 und 2019/20 möglich sein. Es wird vermutet, dass der US-Hersteller derzeit auf der Suche nach Sponsoren und Partnern ist, um das Projekt zu beschleunigen.

    Der neue SCG 004S knüpft an den Erfolg des SCG 003S an, der im März 2015  beim VLN1 Premiere feierte. Der SCG 003S startete dreimal bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Denkwürdig war das Jahr 2017 für das Fahrzeug, als Traum Motorsport die Pole Position mit der #704 sicherte.

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    Bilder: Scuderia Cameron Glickenhaus