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  • Toyota sichert sich vorläufige Doppelpole

    Toyota sichert sich vorläufige Doppelpole

    In der ersten von drei Qualifikations-Veranstaltungen zu den 24 Stunden von Le Mans, konnte sich die Toyota-Mannschaft am Mittwochabend an die Spitze des Klassements setzen. Mit einer Rundenzeit von 3:18.793 Minuten sicherte sich Stephane Sarrazin im Auto mit der Startnummer #7 die vorläufige Polposition. Teamkollege Anthony Davidson landete im Schwesterauto mit einem Abstand von 0.638 Sekunden auf dem zweiten Rang. Der bestplatzierte Porsche beendete den Tag mit Werksfahrer Timo Bernhard auf der dritten Position.

    In der LMP2-Klasse war es die Mannschaft von TDS Racing, welche sich in der um 20 Minuten verkürzten Qualifikation an die Spitze setzten konnte. Bruno Senna landete im Vaillante Rebellion #31 auf Rang zwei, dicht gefolgt vom Schweizer Simon Trummer, der den Mittwoch in seinem CEFC Manor TRS Racing #25 auf Platz drei beendete.

    Die amtierenden Meister der GTE-Pro Klasse landeten im ersten Qualifying des Wochenendes auf Rang eins. Mit einer beachtlichen Rundenzeit von 3:52.117 Minuten gelang es Marco Sørensen seinen Aston Martin #95 vor die Trainingsstarken AF Corse Ferrari zu setzten. Rigon uns Pier Guidi qualifizierten ihre italienischen Sportwagen mit den Startnummern #71 und #51 auf den Rängen zwei und drei. Der Beste Ford #67 landete auf der fünften Position, vor dem schnellsten Porsche #92 auf Platz sechs.

    Gemeinsam mit seinen Teamkollegen konnte der Österreicher Mathias Lauda an die Leistung vom Testtag anknüpfen und seinen Aston Martin #98 auf die provisorische Poleposition in der GTE-Am Klasse setzen. Der Porsche 911 RSR #77 vom Dempsey Proton Racing Team folgte dem Aston Martin-Trio dicht auf den Fersen und belegte Platz zwei. Der Aston Martin #90 der TF Sport Mannschaft komplettiert die Top-3 am ersten Tag.

    Bilder: Endurance Archive

  • Kraihamer zeigt sich zuversichtlich für Le Mans

    Kraihamer zeigt sich zuversichtlich für Le Mans

    Heute startet die erste Session der diesjährigen Ausgabe des 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Wir sprachen mit Dominik Kraihamer, welcher seiner siebten Teilnahme in Le Mans entgegenblickt, über seine Erwartungen im Qualifying und Rennen.

    „Der Testtag verlief insgesamt ganz gut“, sagte Kraihamer. „Allerdings waren wir etwas vom Teampo der LMP2-Fahrzeuge auf der Geraden überrascht, welche Geschwindigkeiten von 340 km/h überschritten. Wir haben versucht eine optimale Balance zu finden, sodass wir nicht zu viel an Geschwindigkeit verlieren aber in den Kurven auch nicht zu viel Abnutzung haben. Es ist wichtig, dass das Auto über die Distanz von 24 Stunden relativ bequem zu fahren ist.“

    Im Bezug auf einzelne Rundenzeiten denken wir, dass wir eineinhalb bis zwei Sekunden schneller als die LMP2-Autos sein werden“, so der Österreicher. „Unsere Geschwindigkeit in den Longruns ist etwas positiver. Das Auto fuhr sich super durch die Porsche-Kurven, noch besser als im Rebellion R-One im vergangenen Jahr – sehr stabil am Heck, mit leichtem Untersteuern.“

    „Die Zuverlässigkeit wird ganz klar der Schlüssel über die 24 Stunden sein“, äußert sich Kraihamer. „Das größte Fragezeichen schwebt über dem Motor, da er neu im Fahrzeug ist und zuvor noch keine 24 Stunden gelaufen ist. Ich bin ziemlich zuversichtlich was das Rennen betrifft, aber wir werden sehen ob wir die 24 Stunden durchfahren können. Wenn es klappt, kann einiges passieren!“

    Dominik Kraihamer ist neu bei ByKolles und hat sich erst Anfang der Saison dem Team angeschlossen. Doch der Österreicher gibt sich beeindruckt von der Mannschaft: „Das Team ist brillant, die Jungs arbeiten wirklich hart. In Spa konnten wir das Rennen zum ersten Mal ohne größere Probleme beenden, was perfekt für unsere Vorbereitungen auf Le Mans war. Es ist definitiv ein gewisses Maß an Dynamik in der Garage zu spüren und jeder ist in einer guten Stimmung. Für uns Fahrer ist es vor allem wichtig keinen Fehler zu machen. Marco (Bonanomi), Oli (Webb) und ich haben hier viel Erfahrung, deshalb denke ich, dass wir problemlos durch das Rennen kommen werden.“

    Das erste Freie Training zu den 24 Stunden von Le Mans startet heute um 16:00 Uhr Ortszeit, bevor die Teilnehmer um 22:00 Uhr das erste Qualifying in Angriff nehmen werden.

    Bilder: Endurance Archive

  • Die FIA WEC rüstet sich für Le Mans

    Die FIA WEC rüstet sich für Le Mans

    Die zweite Juniwoche verbinden vor allem Motorsport-Fans mit einem ganz besonderen Event: den 24 Stunden von Le Mans. An diesem Samstag startet der Langstreckenklassiker in die 85. Ausgabe und knüpft an die Tradition des ersten Renen an, welches Im Jahr 1923 ausgetragen wurde.

    Über eine Viertelmillion Menschen werden am kommenden Wochenende an die Sarthe in Westfrankreich reisen, wo neben dem Hauptrennen auch andere Veranstaltungspunkte jeden Geschmack befriedigen werden. Wir von Endurance Archive möchten Euch eine Übersicht zum Rennwochenende geben und haben einen Zeitplan mit allen Veranstaltungen auf der Strecke zusammengestellt. Somit könnt Ihr nichts verpassen, egal ob Ihr das Rennen von der Tribüne oder vom Sofa aus verfolgt.

    Alle Zeitangaben sind lokal (CEST; UTC+2)

    Mittwoch, der 14. Juni

    16:00 – 20:00 – FIA WEC Freies Training

    20:30 – 21:30 – Road to Le Mans Freies Training 1

    22:00 – 00:00 – FIA WEC Qualifying 1

    Donnerstag, der 15. Juni

    10:30 – 11:15 – Porsche Carrera Cup Freies Training 1

    11:55 – 12:40 – Porsche Carrera Cup Freies Training 2

    13:30 – 13:50 – Road to Le Mans Qualifying 1

    14:05 – 14:25 – Road to Le Mans Qualifying 2

    15:30 – 16:30 – Porsche Carrera Cup Qualifying 1

    17:30 – 18:25 – Road to Le Mans Rennen 1

    19:00 – 21:00 – FIA WEC Qualifying 2

    22:00 – 00:00 – FIA WEC Qualifying 3

    Samstag, der 17. Juni

    09:00 – 09:45 – FIA WEC Warm-Up

    10:15 – 11:00 – Porsche Carrera Cup Rennen

    11:30 – 12:25 – Road to Le Mans Rennen 2

    15:00                 FIA WEC 24 Stunden von Le Mans Start

    Sonntag, der 18. Juni

    15:00                 FIA WEC 24 Stunden von Le Mans Zielüberfahrt

    Verfolgen könnt Ihr alle Neuigkeiten zu den 24 Stunden von Le Mans auf unserer Webseite und in unseren Sozialen Netzwerken Instagram, Facebook und Twitter.

  • Erste Eindrücke aus Le Mans

    Erste Eindrücke aus Le Mans

    In wenigen Tagen starten die 24 Stunden von Le Mans. Wie jedes Jahr beginnt die Action im Stadtzentrum eine Woche vor dem Rennen mit der öffentlichen Präsentation aller Fahrzeuge und Teilnehmer. Wir sind für euch nach Frankreich gereist und haben unsere ersten Eindrücke in einer kleinen Galerie zusammengefasst.


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  • Toyota bestimmt die Spitze beim Le-Mans-Test

    Toyota bestimmt die Spitze beim Le-Mans-Test

    In Vorbereitung auf die 24 Stunden von Le Mans verzeichnete Toyota Gazoo Racing beim offiziellen Testtag drei Mal die schnellste Rundenzeit. In der LMP2-Klasse setzte sich Nelson Panciatici in seinem Boliden von Signatech Alpine Matmut an die Spitze des Feldes. Zudem kann man nach dem Testtag von einer Dominanz des Oreca 07’s sprechen. Vom ersten bis zum dreizehnten Platz finden sich lediglich Teams mit diesem Fahrzeugchassis wieder. Die schnellste Zeit in der LMGTE-Pro fuhr Corvette-Pilot Oliver Gavin ein, welcher dicht von den beiden Werk-Porsche gefolgt wurde. Der schnellste Fahrer in der LMGTE-Am Klasse war Pedro Lamy im Aston Martin mit der Startnummer #98.

    Die Mannschaft von Toyota Gazoo Racing sorgte beim offiziellen Testtag für Aufsehen. Kamui Kobayashi und Sébastien Buemi stellten mit 3:18.132 Minuten und 3:19.290 Minuten beeindruckende Rundenzeiten auf. Mit beiden Runden waren die Toyota-Piloten schneller als die beste Zeit, die beim Le Mans Test 2016 gefahren wurde (3:21.375) und schneller als Neel Jani’s Pole-Position-Runde von 3:19.783 Minuten aus dem Vorjahr.

    In 3:28.146 Minuten umrundeten Nelson Patiatici, Pierre Ragues und Andre Negrao in beiden vierstündigen Sessions den Kurs in Westfrankreich als schnellstes LMP2-Team. Mit ihrer Runde waren sie beachtliche 8,5 Sekunden schneller, als die beste Zeit beim letztjährigen Testtag. Jean-Eric Vergne sicherte sich und seiner Mannschaft CEFC Manor TRS Racing den zweiten Platz, vor Alex Brundle im Boliden von Jackie Chan DC Racing.

    Corvette Racing nutzte die Möglichkeit und schlug die erfahrenen WEC-Teams aus der LMGTE-Pro Klasse. Mit einer starken Runde von 3:54.701 Minuten sicherte sich der Brite Oliver Gavin in seinem gelben Sportwagen die Spitzenposition. Die beiden Werksfahrzeuge von Porsche landeten mit einem Abstand von Zwei-Zehntelsekunden nur knapp hinter der amerikanischen Konkurrenz. Der beste AF Corse Ferrari beendete den Tag an achter Position.

    Der Portugiese Pedro Lamy konnte sich auch beim Le-Mans-Test an die Spitze des Feldes setzten. In seinem Aston Martin #98 umrundete er den Traditionskurs als schnellster GTE-Am Pilot und landete somit vor Corvette-Ass Fernando Rees, welcher in Le Mans sein Comeback feiert. Le-Mans-Rookie Matteo Cairolli komplettierte die Top-3 in seinem Porsche 911RSR.

    Die Teams haben jetzt eine Woche Zeit um sich auf das große Rennen vorzubereiten, mit dem Scrutineering im Zentrum von Le Mans am Sonntag und Montag sowie den ersten Sessions am Mittwoch, den 14. Juni.

    Bilder © Endurance Archive / Walter Schruff

     

  • Dominik Kraihamer blickt zuversichtlich nach Le Mans

    Dominik Kraihamer blickt zuversichtlich nach Le Mans

    Bei den Fahrern und Teams der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) laufen die Vorbereitungen für die 24 Stunden von Le Mans auf Hochtouren. Der österreichische LMP1-Pilot Dominik Kraihamer schaut voller Vorfreude auf das Saisonhighlight in Frankreich und rechnet sich gute Chancen mit seiner ByKolles-Mannschaft aus.

    Nachdem der Saisonauftakt in Silverstone für Dominik Kraihamer und seine Mannschaft eher schwierig verlief, konnte das ByKolles-Team im belgischen Spa-Francorchamps einen deutlichen Aufwärtstrend verzeichnen. „Das letzte Rennwochenende in Spa war sehr positiv für uns“, so Kraihamer gegenüber Endurance Archive. „Vor einer großen Zuschauerkulisse und bei bestem Wetter konnten wir unser Programm ohne signifikante Probleme abspulen. Dank der trockenen Bedingungen sammelten wir viele wichtige Daten, welche uns halfen das Auto besser zu verstehen.“

    Diese Daten heißt es nun auszuwerten und darauf aufbauend den LMP1-Boliden für den 24-Stunden-Marathon in Le Mans vorzubereiten. „Der große Schritt in die richtige Richtung und der ideale Top-Speed in Spa-Francorchamps wirkte im ganzen Team wie ein großer Motivationsschub“, freute sich der 27-Jährige. „Diese Ergebnisse stimmen uns alle zuversichtlich und ich denke mit dem adäquaten Knowhow im Team sind wir für Le Mans und die restliche Saison gut gerüstet.“

    Gegenwärtig testet Dominik Kraihamer gemeinsam mit seinen Teamkollegen auf dem belgischen Formel-1-Kurs. Bevor in der Woche vom 12. Juni der Startschuss in das lange Le Mans-Wochenende fällt, wird der Österreicher am 4. Juni gemeinsam mit dem restlichen Starterfeld an den offiziellen Testtagen teilnehmen.

    Bilder: Endurance Archive

  • Ändert Toyota die Fahrerpaarungen erneut?

    Ändert Toyota die Fahrerpaarungen erneut?

    Der Unfall beim Saisonauftakt in Silverstone hatte zur Folge, dass José-Maria López aufgrund seiner Verletzungen den zweiten Saisonlauf auslassen musste. Somit kann der LMP1-Neuling nur wenige Erfahrungskilometer im Toyota TS050 vorweisen. Da sich die Mannschaft in diesem Jahr komplett auf den Sieg der 24 Stunden von Le Mans fokussiert, entschieden die Japaner, López gegen den erfahrenen Stéphane Sarrazin auszutauschen. Auch wenn der Wechsel verständlich erscheint wirft dennoch er weitere Fragen auf.

    Nach dem Langstreckenklassiker soll López zurück in den TS050 mit der Startnummer #8 kehren und die restliche Saison mit seinen eigentlichen Teamkollegen bestreiten. Doch es schwebt ein großes Fragezeichen über den Toyota-Fahrerpaarungen nach dem Rennen in Le Mans. Zwischen dem 6-Stunden-Rennen vom Nürburgring und dem Formel-E-Rennen in New York wird es eine Terminüberschneidung geben. Neben seinem Engagement in der WEC fährt López auch für das DS Virging Racing Team in der Formel E. Somit wird er wahrscheinlich das Rennen in New York verpassen, um den Lauf in Deutschland in Angriff zu nehmen.

    Sein Toyota-Teamkollegen Sébastien Buemi führt aktuell die Fahrerweltmeisterschaft in der WEC an. Mit einem guten Resultat und den doppelten Punkten in Le Mans, könnte sich der Schweizer einen bedeutenden Vorsprung in der Meisterschaft ausbauen. Doch Buemi tritt ebenfalls in der Formel E an, wo der amtierende Weltmeister einen beachtlichen Start hingelegt hat und mit seinem Renault e.Dams Team vier der bisher fünf Läufe gewonnen hat. Der Ausgang der 24 Stunden von Le Mans wird Buemi sicherlich helfen eine Entscheidung zutreffen. Entweder konzentriert er sich auf die Verteidigung des Formel-E-Titels oder er kämpft um seinen zweiten Titel in der FIA WEC.

    Der Spagat zwischen WEC und Formel E stellt für beide Piloten eine große Herausforderung da. Die fehlende Erfahrung und ausbleibende Leistung könnten bei Toyota für eine dauerhafte Neuordnung der Fahrer-Trios sorgen. Die finale Entscheidung wird abhängig vom Ergebnis wohl nach den 24 Stunden von Le Mans fallen.

    Bild: Endurance Archive

  • Ferrari gegen Ford – Das Duell geht in eine neue Runde

    Ferrari gegen Ford – Das Duell geht in eine neue Runde

    Ford kehrt als amtierender Le Mans-Champion an die Sarthe zurück und will den Titel 2017 verteidigen. Für Ferrari ist dies ein Dorn im Auge und bereits bei den 6 Stunden von Spa zeigten die Italiener, dass sie sich nicht kampflos ergeben werden.

    Von der Poleposition gestartet, legte Ferrari zunächst gut vor und versuchte einen möglichst großen Abstand auf das Ford-Team zu gewinnen. Doch bereits nach wenigen Runden hatten die Amerikaner aufgeschlossen und attackierten den italienischen Sportwagen mit ganze Kraft.

    Über mehrere Stunden zog sich dieser Vierkampf um die Spitzenpostition. Durch unterschiedliche Boxenstrategien der einzelnen Fahrzeuge wechselte die Führung und das Rennen wurde zu einem Pokerspiel. Doch zur Halbzeit setzte sich das Ferrari-Team langsam durch. Mit fehlerfreien Stints behielt die AF Corse-Mannschaft einen kühlen Kopf und konnte den wichtigen Lauf vor den 24 Stunden von Le Mans für sich entscheiden.

    Ferrari hat gezeigt, dass man mit dem aktuellen 488 GTE bestens für das Jahreshighlight vorbereitet ist. Doch Ford ist stark und hat den Sieg in Spa nur um Haaresbreite verpasst. Das Duell der Erzrivalen geht in diesem Jahr in eine neue Runde und könnte sich nochmals zuspitzen. Das Zünglein an der Waage könnte die neue BoP-Anpassung werden und in den letzten Stunden über den Sieg entscheiden.

    Bilder: Endurance Archive

  • Toyota holt Doppelsieg in Belgien

    Toyota holt Doppelsieg in Belgien

    Die Toyota-Piloten Anthony Davidson, Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima sicherten sich den Sieg bei den sechs Stunden von Spa-Francorchamps. Knapp hinter den Tabellenführern landete das Schwesterauto rund um Mike Conway und Kamui Kobayashi. Das Porsche-Trio Timo Bernhard, Brendon Hartley und Earl Bamber komplettierte die Top-3 beim letzten Weltmeisterschaftslauf vor den 24 Stunden von Le Mans.

    In der GTE-Pro Wertung war es die Ferrari-Mannschaft, welche einen Doppelsieg feiern konnte. Die Piloten Sam Bird und Davide Rigon überquerten nach sechs Stunden Renndistanz die Ziellinie als Führende in ihrer Klasse. Ihre Teamkollegen James Calado und Alessandro Pier Guidi folgten ihnen dicht auf den Fersen und machten den Doppelsieg für die Italiener perfekt. Stefan Mücke und Olivier Pla sicherten sich in ihrem Ford GT den dritten Rang.

    Die Mannschaft von G-Drive Racing holte sich in der LMP2-Klasse den ersten Saisonsieg. Nach einer heißen Schlussphase um die Führung  landete das Fahrertrio Senna, Prost und Canal auf dem zweiten Platz. Die LMP2-Sieger des Auftaktrennens, Ho-Pin Tung, Oliver Jarvis und Thomas Laurent, schnappten sich auf dem belgischen Kurs den dritten Podestplatz.

    In der GTE-Am Klasse war es das Erfolgstrio Pedro Lamy, Mathias Lauda und Paul Dalla Lana, welches den Sieg einfahren konnte. Hinter dem Aston Martin Team überquerten der Porsche 911 RSR von Dempsey-Proton Racing vor dem Clearwater Racing Ferrari die Ziellinie.

    Bilder © Endurance Archive / Walter Schruff / Ton Kerdijk