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  • Training in Katar: Ferrari und Cadillac an der Spitze

    Training in Katar: Ferrari und Cadillac an der Spitze

    Die FIA WEC startete heute in Katar mit dem Training in die neue Saison 2025. Bereits in den ersten beiden Sessions zeigten sich Ferrari und Cadillac souverän an der Spitze.

    Hypercar: Cadillac und Ferrari dominieren

    In den ersten beiden Freien Trainings (FP1 und FP2) kristallisieren sich Cadillac und Ferrari als frühe Favoriten heraus. James Calado im Ferrari AF Corse 499P setzte im FP1 mit 1:42,123 die Bestzeit, während Alex Lynn im Cadillac vom Hertz Team JOTA das FP2 dominierte und die beiden Ferrari hinter sich lassen konnte.

    Die Top-Zeiten im Überblick:

    • FP1: James Calado (Ferrari) – 1:42,123
    • FP2: Alex Lynn (Cadillac) – 1:39,601

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    Walter’s Bilder vom ersten Training

    LMGT3: Ein dichtes Feld auf Augenhöhe

    In der LMGT3-Klasse zeigt sich ein äußerst enges Feld. Ben Barnicoat im Akkodis ASP Lexus führte das FP1 an, während Sean Gelael im United Autosports McLaren im FP2 die Spitze übernahm.

    Die Rundenzeiten der Spitze auf einen Blick

    • FP1: Ben Barnicoat (Akkodis ASP Lexus) – 1:55,623
    • FP2: Sean Gelael (United Autosports McLaren) – 1:54,557

    Prognose für das Rennwochenende

    Basierend auf den bisher gezeigten Trainingsleistungen zeichnet sich ein spannendes Kräftemessen ab. In der Hypercar-Klasse scheinen Cadillac und Ferrari im Moment die Nase vorn zu haben, doch Toyota und BMW lauern dicht dahinter. Die Leistungsdichte ist beeindruckend, mit nur 1,2 Sekunden Abstand zwischen den Top 10 Hypercars im FP2.

    In der LMGT3-Kategorie ist es aktuell schwieriger. Die Vielfalt der Hersteller und die engen Zeitabstände versprechen packende Duelle. Besonders Lexus, McLaren und Ferrari zeigen sich bisher stark – jedoch ist der Ausgang hier besonders offen und Abhängig vom Renngeschehen.

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    Das zweite Freie Training in Bildern

    Nach dem bereits spannenden Training in Katar verspricht die WEC im Jahr 2025 mit 36 Teilnehmern, 13 Herstellern und 108 Fahrern ein wahres Spektakel zu werden. Richtig zur Sache geht es am Donnerstag mit dem Qualifying und der Hyperpole ab 14 Uhr (MESZ). Wer die vollständigen Trainingsergebnisse sehen möchte, findet hier das FP1 und hier das FP2 als Tabelle.

    Bilder © Endurance Archive (Walter Schruff)

  • WEC als Testlabor: Von der Rennstrecke auf die Straße

    WEC als Testlabor: Von der Rennstrecke auf die Straße

    Die Langstrecken-WM (WEC) ist nicht nur ein Schauplatz für automobile Spitzentechnologie, sondern auch ein Testlabor für Schmierstoffe.

    In Katar erhielten wir einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen des Porsche Penske-Teams und konnten dabei in Erfahrung bringen, welche Rolle Forschung und Entwicklung an der Rennstrecke spielen. 

    Die Partnerschaft zwischen Mobil 1 und Porsche in der WEC geht weit über traditionelles Sponsoring hinaus. Sie repräsentiert einen echten Technologietransfer, bei dem Innovationen aus dem Rennsport direkt in die Produkte der Straßenfahrzeuge einfließen.

    Technologietransfer im Fokus

    Die Entwicklung von Hochleistungsschmierstoffen für die WEC ist ein komplexer Prozess, der aus mehreren Phasen besteht:

    1. Laborentwicklung: Chemiker und Ingenieure arbeiten an neuen Molekülstrukturen und Additivkombinationen.
    2. Simulation: Computermodelle simulieren das Verhalten der Öle unter verschiedenen Bedingungen.
    3. Praxistest auf der Rennstrecke: Die vielversprechendsten Formulierungen werden in Rennmotoren unter realen Bedingungen getestet.
    4. Analyse und Optimierung: Nach jedem Rennen werden Ölproben analysiert, um Verschleiß und Leistung zu bewerten.
    5. Übertragung auf Serienprodukte: Erfolgreiche Innovationen werden für den Einsatz in Straßenfahrzeugen adaptiert.

    Die spezifischen Technologien, die Mobil 1 in seinen Rennölen einsetzt, sind entscheidend für die Leistung unter den extremen Bedingungen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft.

    An erster Stelle stehen die vollsynthetischen Basisöle, die Mobil 1 verwendet. Diese bieten im Vergleich zu konventionellen Mineralölen eine deutlich höhere thermische Stabilität und Oxidationsbeständigkeit. Das bedeutet, dass das Öl auch bei den extrem hohen Temperaturen und Belastungen eines Rennens seine Schmiereigenschaften beibehält und nicht so schnell altert.

    Ergänzt werden die Basisöle durch sorgfältig abgestimmte Additivpakete. Diese enthalten spezielle Zusätze wie Antioxidantien, um den Alterungsprozess des Öls weiter zu verlangsamen. Weitere Bestandteile sind Detergentien, die den Motor sauber halten und Verschleißschutzadditive, die einen Schutzfilm auf den Metalloberflächen bilden. Die präzise Abstimmung dieser Additive ist entscheidend, um die optimale Leistung unter den Extrembedingungen eines 24-Stunden-Rennens zu gewährleisten.

    Eine weitere wichtige Komponente sind die Viskositätsindex-Verbesserer. Dank dieser Polymere behält das Öl seine Fließeigenschaften über einen weiten Temperaturbereich bei. Das ist besonders wichtig, da die Öltemperaturen während eines Rennens stark schwanken können. Ein stabiler Viskositätsindex gewährleistet, dass das Öl sowohl beim Kaltstart als auch unter Höchstbelastung optimal schmiert.

    Schließlich setzt Mobil 1 auch spezielle Reibungsmodifikatoren ein. Diese Additive reduzieren die innere Reibung des Öls, was direkt zu einer Verbesserung der Motoreffizienz führt. In einem Rennen, bei dem jedes Zehntel zählt, kann diese Effizienzsteigerung den entscheidenden Unterschied ausmachen.

    Die WEC als rollendes Testlabor

    Die extremen Bedingungen der WEC-Rennen dienen als ultimativer Prüfstand für neu entwickelte Schmierstoffe. Die gewonnenen Erkenntnisse werden direkt von der Boxenmauer in die Entwicklung von Produkten übertragen, von denen wir tagtäglich auf der Straße profitieren. In der WEC müssen Motoren über Distanzen von bis zu 24 Stunden Höchstleistungen erbringen, was enorme Anforderungen an die Schmierstoffe stellt:

    • Langfristiger Verschleißschutz: Die Öle müssen über die gesamte Renndistanz einen stabilen Schmierfilm aufrechterhalten, um Motorkomponenten vor Verschleiß zu schützen.
    • Effizienz in Hybridmotoren: Mit der zunehmenden Elektrifizierung müssen die Öle speziell auf die Anforderungen von Hybridantrieben abgestimmt sein.
    • Verhinderung von Ablagerungen: Bei Temperaturen von über 300°C im Verbrennungsraum, müssen die Öle Ablagerungen verhindern, die die Motorleistung beeinträchtigen könnten.
    • Viskositätsstabilität: Das Öl muss seine Fließeigenschaften über einen weiten Temperaturbereich beibehalten, von Kaltstarts bis zu Höchstbelastungen.

    Fazit: Mehr als nur Marketing

    Die Verbindung zwischen Rennsport und Alltagstechnik ist ein Treiber für Innovation und Qualität. Jede Runde im Rennen bringt echten Mehrwert für unseren Alltag von Morgen. Die extremen Anforderungen der WEC dienen als Katalysator für die Entwicklung von Schmierstoffen, die auch unter normalen Bedingungen für bessere Effizienz und längere Lebensdauer der Motoren sorgen.

    Dieser Technologietransfer unterstreicht die Bedeutung des Motorsports als Innovationsmotor für die gesamte Automobilindustrie. Er zeigt, dass hinter jedem Erfolg auf der Rennstrecke eine Technologie steckt, die auch unsere täglichen Fahrten sicherer, effizienter und umweltfreundlicher machen kann.

    Noch mehr Einblicke hinter die Kulissen des Langstrecken-Sports gibt es hier.

    Bilder © Endurance Archive (Walter Schruff)

  • Kräfteverhältnisse in der WEC 2025 nach dem Prolog

    Kräfteverhältnisse in der WEC 2025 nach dem Prolog

    Die FIA WEC hat mit dem Prolog auf dem Lusail International Circuit in Katar einen ersten Eindruck der Kräfteverhältnisse für die Saison 2025 vermittelt. Mit beeindruckenden Zeiten und engen Abständen zeichnet sich eine extrem spannende Saison ab.

    Das Wichtigste in Kürze

    • BMW dominiert die Tabelle: Robin Frijns im BMW M Team WRT (#20) setzte mit einer Runde von 1:38.971 Minuten die Bestzeit beim Prolog. BMW zeigte eine äußerst starke Entwicklung, nachdem die Fahrzeuge am ersten Tag noch außerhalb der Top-10 lagen.
    • Cadillac und Ferrari knapp dahinter: Sébastien Bourdais (Cadillac Hertz Team JOTA) und Robert Kubica (AF Corse Ferrari) folgten mit minimalen Rückständen von +0.145 bzw. +0.170 Sekunden auf den BMW. Beide Marken waren beim Prolog auf Augenhöhe mit BMW und sind heiße Kandidaten für die Spitzenpositionen im ersten Rennen.
    • Toyota und Porsche kämpfen: Toyota zeigte sich konstant, aber nicht konkurrenzfähig genug für die Spitze. Porsche hatte technische Probleme, darunter ein Motorwechsel, was wertvolle Zeit kostete. Zudem haben beide Teams durch die WM-Erfolge im Jahr 2024 eine sehr hohe BoP-Einstufung bekommen, was sich ebenfalls auf die Gesamtleistung auswirkt.

    Unsere Prognose für die Saison

    • Favoritenrolle: BMW und Cadillac gehen nach den vier Prolog-Sessions als Favoriten in die neue Saison. Beide Teams verfügen für den Moment sowohl über eine starke Pace als auch über die nötige Konstanz, was die ersten Rennen entscheiden könnte.
    • Herausforderer: Ferrari hat ebenfalls das Potenzial, regelmäßig um Siege zu kämpfen und wäre ebenfalls ein heißer Kandidat in Sachen WM-Titel. Alpine und Toyota müssen sich unterdessen noch steigern, um in dieser Saison mithalten zu können.
    • Ungewissheit bei Porsche: Trotz technischer Probleme könnte Porsche durch strategische Stärke und Erfahrung wieder in den Titelkampf eingreifen. Für das Rennen in Katar scheint die Ausgangslage zunächst aber äußerst schwierig.

    Die extrem engen Abstände zwischen den Herstellern versprechen eine spannende Saison, in der jedes Detail – von der Strategie bis zur Zuverlässigkeit – entscheidend sein wird.

    Der zweite Tag des Prolog in Bildern

    Unser Fotograf Walter war auch am zweiten Tag beim Prolog vor Ort und hat die Sessions für Euch festgehalten.

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    Die Ergebnisse von allen vier Sessions beim Prolog und einen detaillierten Überblick der Kräfteverhältnisse findet Ihr unter diesen Links zum nachlesen: Test 1, Test 2, Test 3, Test 4. Weiter geht es in Katar am Mittwoch mit dem ersten Freien Training zu den 1812 km von Katar.

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  • Prolog 2025: Impressionen von Tag 1

    Prolog 2025: Impressionen von Tag 1

    Auch 2025 ist die WEC mit einem Prolog in die neue Saison gestartet. Unser Fotograf Walter ist Katar und begleitet für Euch den Auftakt.

    Zum zweiten Mal findet der Prolog der FIA WEC in der Wüste von Katar statt. Eine Woche später folgt an der gleichen Stelle das Auftaktrennen der Saison 2025. Einen umfangreichen Einblick von den Impressionen des ersten Tages hat unser Fotograf Walter in diesem Fotoalbum für Euch festgehalten. Mehr Infos zu den 1812 km von Katar gibt es hier.

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    Bilder © Endurance Archive (Walter Schruff)

  • Was beim Auftaktrennen in Katar wichtig wird

    Was beim Auftaktrennen in Katar wichtig wird

    Die WEC ist zurück und findet sich zum zweiten Mal in Folge in Katar zum Auftaktrennen ein. Wir sprechen über den bevorstehenden Saisonlauf.

    Neue Teams, neue Fahrzeuge, neue Fahrer und eine kurzfristig verschobene Startzeit – die 1812 km von Katar versprechen ein spannendes WEC-Rennen zu werden. Wir sprechen in dieser Folge über alle wichtigen Änderungen und Neuerungen.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • Rechte hier, Stream da: Das große WEC-Versteckspiel

    Rechte hier, Stream da: Das große WEC-Versteckspiel

    In dieser Folge nehmen wir dich mit auf eine wilde Fahrt durch den Dschungel der WEC-Übertragungsrechte im Jahr 2025. 

    Wir sprechen ausführlich über vertrackte Verträge, Sender-Scharmützel und Streaming-Stolpersteine. Aber keine Sorge, wir haben auch ein paar Tricks auf Lager, wie du trotzdem am Ball bleibst. Also, schnall dich an für eine Folge voller Aha-Momente, Kopfschütteln und hoffentlich auch ein paar Lacher. 

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • Ein neues Archiv und ein neuer König

    Ein neues Archiv und ein neuer König

    Wir starten mit der ersten richtigen Folge in unseren neuen (alten) Podcast. In der Auftaktfolge sprechen wir über unseren persönlichen Wandel der vergangenen Wochen, vom WEC-Magazin hin zum Endurance Archive.

    Im Anschluss geht es gleich direkt zur Sache mit unserem eigentlichen Kernthema. Wir sprechen über die Krönung eines neuen Königs im Langstreckensport. Nick Tandy hat es als erster Fahrer der Geschichte geschafft, alle wichtigen 24-Stunden-Rennen zu gewinnen und erringt damit als erster Fahrer überhaupt den Titel „King of 24“.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • Unser neuer (alter) Podcast

    Unser neuer (alter) Podcast

    Wir starten in die Saison mit einer Veränderung. Der Podcast trägt einen neuen Namen, denn aus WEC-Magazin wird Endurance Archive.

    Was bei der Bezeichnung beginnt, hat auch Auswirkungen auf den Inhalt und den Umfang unseres Podcast. Um euch einen kleinen Vorgeschmack zu geben, haben wir einen ersten Kanalteaser für Euch.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • WEC-Magazin wird zum Endurance Archive

    WEC-Magazin wird zum Endurance Archive

    Das WEC-Magazin wandelt sich zum Endurance Archive und bewahrt künftig die Geschichte des Langstrecken-Motorsports.

    Die Leidenschaft für den Langstrecken-Motorsport hat uns, Dominic und Tobias, 2013 dazu inspiriert, das WEC-Magazin zu gründen. Unser Ziel war es, die faszinierende Welt der FIA World Endurance Championship (WEC) für Fans zugänglich zu machen. Nach über einem Jahrzehnt intensiver Arbeit und Entwicklung freuen wir uns, mit Endurance Archive ein neues Kapitel aufzuschlagen.

    Unsere Namensänderung spiegelt die Evolution unserer Mission wider. Wir sind längst kein klassisches Online-Magazin mehr, sondern haben uns zu einem umfassenden Archiv des Langstrecken-Motorsports entwickelt. Als Plattform dieses faszinierenden Sports möchten wir ein einzigartiges digitales Erbe schaffen.

    Was sich ändert:

    • Unser Name: Von WEC-Magazin zu Endurance Archive
    • Unser Fokus: Von tagesaktueller Berichterstattung hin zu relevanten, langlebigen Inhalten
    • Unser Umfang: Erweiterung um verwandte Langstrecken-Serien

    Was bleibt:

    • Unsere Leidenschaft für den Langstrecken-Motorsport
    • Unser Kernfokus auf die FIA WEC und die 24 Stunden von Le Mans
    • Unser Engagement für frei zugängliche Inhalte ohne Paywalls

    Unser Archiv: Ein Schatz für Generationen

    Mit dem Endurance Archive leiten wir den zielgerichteten Aufbau für eine Schatzkammer des Langstrecken-Motorsports ein. Bereits jetzt gibt es vielfältige Inhalte wie etwa Fotos, Texte und Podcasts bei uns zu entdecken. Diese werden wir künftig noch besser zugänglich machen und um weitere Medien erweitern. Dabei legen wir großen wert auf historische Tiefe. Wir verändern nicht, was schon besteht und lassen das Geschriebene unangetastet. So wollen wir authentische Zeitdokumente bewahren.

    Unser Archiv steht dank des Internets allen Interessierten offen. Wir stehen Euch als Ansprechpartner zur Seite, falls Ihr Fragen habt oder tiefer in einen bestimmten Bereich eintauchen möchtet. Während die FIA WEC und die 24 Stunden von Le Mans unser Herzstück bleiben, öffnen wir uns jedoch auch für verwandte Langstrecken-Formate. Zum Start des Archivs haben wir bereits begonnen, unsere Berichterstattung zur European Le Mans Series (ELMS) aufzubereiten und zu integrieren. In den kommenden Jahren planen wir zudem ein zielgerichtetes, aber behutsames Wachstum mit einer Erweiterung unserer Archivbestände rund um die einzelnen Rennwochenenden – so wie ihr es bereits aus WEC-Magazin-Zeiten gewohnt seid (vom Live-Ticker, über Bildergalerien bis hin zum Rennbericht).

    Unser Versprechen an die Community

    Mit dem Übergang zum Endurance Archive bekräftigen wir unser Engagement für den Langstrecken-Motorsport. Wir bleiben unserem ursprünglichen Ziel treu, das wir schon mit dem Start vom WEC-Magazin hatten: Das Wissen über diesen faszinierenden Sport aufzubereiten und allen zugänglich zu machen. Was in den letzten 12 Jahren galt, wird auch künftig bestand haben: Niemand muss bei uns für den Zugriff auf Webseiten-Inhalte zahlen, da Wissen allen frei zugänglich sein soll. 

    Wir laden Euch alle ein, Teil dieses spannenden neuen Abschnitts zu werden. Taucht ein in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Langstrecken-Motorsports. Im Endurance Archive habt Ihr ein neues digitales Zuhause für alles rund um Motorsport, Geschwindigkeit und Adrenalin.

    Euer Team vom Endurance Archive