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  • ELMS in Spa: Start in den Titelkampf

    ELMS in Spa: Start in den Titelkampf

    Vom 22. bis 24. August startet die European Le Mans Series (ELMS) in die zweite Saisonhälfte. Mit Blick auf die aktuelle Meisterschafts-Wertung wird klar, dass die 4 Stunden von Spa-Francorchamps viel Spannung bereiten werden.

    Mit 44 Fahrzeugen und 129 Fahrern aus aller Welt verspricht das Rennen in Spa erneut Hochspannung. Besonders im Fokus steht dabei der Kampf um die denkbar knappe Meisterschafts-Führung.

    In der LMP2-Klasse liegt das Team von VDS Panis Racing nur einen Punkt vor IDEC Sport, während Inter Europol Competition nur wenige Zähler dahinter lauert. Auch in der LMP2 Pro/Am-Wertung ist alles offen: Hier trennen die sechs besten Teams lediglich 13 Punkte.

    Einzig in der LMP3-Kategorie dominiert aktuell nur eine Mannschaft. Mit einem Vorsprung von 45 Punkten könnte sich das Team von CLX Motorsport bereits in Spa vorzeitig den Titel sichern.

    Spannung wird hingegen auch in der LMGT3-Klasse geboten, wo das Ferrari-Team Spirit of Race die Wertung mit knappen sechs Punkten anführt.

    Kostenloser Eintritt am Freitag

    Für alle Fans vor Ort gibt es tolle Neuigkeit: Am Freitag, den 22. August, ist der Zutritt zur Rennstrecke kostenfrei. Somit haben Langstrecken-Fans die Möglichkeit die Trainings der ELMS sowie der Rahmenserien Michelin Le Mans Cup und Ligier European Series live zu erleben. Für das gesamte Rennwochenende sind Tickets bereits ab 10 Euro erhältlich.

    Livestream und Zeitplan

    Für alle, die das Rennen nicht vor Ort verfolgen können, gibt es einen kostenlosen Livestream auf YouTube zu den 4 Stunden von Spa-Francorchamps.

    Um keine Session zu verpassen, hier der offizielle Zeitplan für die ELMS:

    Freitag, 22. August

    • 11:00 – 12:30 Uhr: Training 1

    Samstag, 23. August

    • 09:00 – 10:30 Uhr: Training 2
    • 12:30 – 14:00 Uhr: Qualifying

    Sonntag, 24. August

    • 13:00 – 17:00 Uhr: Rennen
  • Zwischen Gelbphase und Spektakel: Ein Blick auf die IMSA

    Zwischen Gelbphase und Spektakel: Ein Blick auf die IMSA

    In dieser Folge kommt David voll auf seine Kosten! Wir sprechen ausführlich über die IMSA und den US-amerikanischen Langstreckensport.

    Die USA haben in den letzten Jahrzehnten einen einzigartigen Mikrokosmos im Langstrecken-Sport geschaffen. Die Fahrzeuge sowie Formate sind uns vertraut, doch die Logik, der Rennablauf und das Spektakel unterscheiden sich deutlich von denen in Europa. David und Tobias werfen einen Blick auf die aktuelle IMSA-Saison, die Strecken, ihre Besonderheiten und Kuriositäten.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • Fokus Le Mans 2026: Genesis vor Hypercar-Debüt

    Fokus Le Mans 2026: Genesis vor Hypercar-Debüt

    Mit Genesis, Ford und McLaren bereichern in den kommenden Jahren drei weitere Hersteller die Hypercar-Klasse der FIA WEC. Den Anfang macht die Hyundai-Tochter Genesis in der Saison 2026, bevor Ford und McLaren im Jahr 2027 an den Start gehen werden. 

    Entsprechend des Zeitplans steckt die Genesis-Mannschaft inmitten der Vorbereitungen für die Debütsaison in der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Im Rahmen der diesjährigen Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans präsentierte Genesis den Plan bis zum ersten Renneinsatz des GMR-001. Dabei wurde schnell deutlich, dass es der Autohersteller aus Südkorea ernst meint. 

    Neben dem erfolgreich absolvierten Dauertest von Motor und Getriebe, dessen Technologie aus dem WRC-Programm von Hyundai Motorsport stammt, berichtete Teamchef Cyril Abiteboul auch über neue Verpflichtungen im Team. Demnach werden der Teamchef und sein technischer Direktor François-Xavier Demaison künftig von Anouck Abadie (Teammanagement), Justin Taylor (Chefingenieur) und dem mehrfache Tourenwagen-Champion Gabriele Tarquini (Sportdirektor) unterstützt. 

    Genesis Magma Racing LMP2 in Le-Mans 2025 mit Jamie Chadwick Mathys Jaubert und Andre Lotterer.

    Die ambitionierten Wachstumspläne von Genesis Magma Racing sorgen dabei auch für einen Ausbau bei Hyundai Motorsport. Künftig operiert das Team vom neuen Hauptsitz in Le Castellet, welcher unweit vom Oreca-Standort entfernt liegt. Mit diesem Schritt stellt Genesis die stetige Weiterentwicklung des LMDh-Boliden GMR-001 sicher. 

    Le-Mans-Sieger am Steuer von Genesis Magma Racing

    Um für den Einstieg in die Top-Klasse der WEC gewappnet zu sein, sammelt die Genesis-Mannschaft bereits in der aktuellen Saison strategische Erfahrung im Prototypen-Sport. Bei den 24 Stunden von Le Mans ging das Team gemeinsam mit Jamie Chadwick und Mathys Jaubert in der LMP2-Klasse an den Start. Unterstützung erhielt das Duo dabei durch den amtierenden Langstrecken-Weltmeister und dreifachen Le Mans-Sieger André Lotterer. 

    Jamie Chadwick, Mathys Jaubert und Andre Lotterer für Genesis Magma Racing in Le Mans.

    „Es war eine tolle Erfahrung, aber ich glaube nicht, dass man sich jemals richtig auf sein erstes Mal in Le Mans vorbereiten kann. Deshalb freue ich mich umso mehr, Teil des Teams zu sein. Anfangs wollte ich einfach nur am Rennen teilnehmen und plötzlich kämpften wir um einen Podiumsplatz. Das Ergebnis ist enttäuschend, aber das gesamte Team hat eine unglaubliche Arbeit geleistet“, erklärte Jamie Chadwick nach dem vorzeitigen Aus bei ihrem Le Mans-Debüt.

    Neben dem französischen Langstrecken-Klassiker fahren Chadwick und Jaubert auch in der European Le Mans Series. Nach einem Klassensieg in Barcelona sowie ihrem Gesamtsieg in Le Castellet befinden sie sich aktuell auf Rang zwei in der Meisterschaftswertung.

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    Quelle: Genesis Motor Europe Media Centre

  • Alles über die Hypercar-Offensive von McLaren und Genesis

    Alles über die Hypercar-Offensive von McLaren und Genesis

    Im dritten Teil unserer News-Nachlese schauen wir detailliert auf die beiden neuen Hypercars, die uns McLaren und Genesis in Le Mans präsentierten.

    In den nächsten zwei Jahren dürfen wir uns jeweils über einen hochkarätigen Neuzugang im Hypercar-Feld der WEC freuen. Den Anfang macht 2026 die koreanische Marke Genesis, gefolgt vom Traditionsteam McLaren, die 2027 dazukommen. Beide Mannschaften setzen auf LMDh-bsierte Hypercars, jedoch in ganz unterschiedlichen Ausprägungen und ganz eigenen Besonderheiten. Wir schauen uns die beiden Kontrahenten in dieser Folge genauer an.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • 48 Stunden am Limit: Joel Sturm bezwingt Eifel und Ardennen

    48 Stunden am Limit: Joel Sturm bezwingt Eifel und Ardennen

    Für Langstreckenfans gab es im Juni wenig Gelegenheit, um ausreichend Schlaf nachzuholen: Innerhalb kurzer Zeit standen die drei legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans, Nürburgring und Spa auf dem Kalender. Ein wahres Mammutprogramm, das sowohl von Fans als auch von Fahrern einiges abverlangte.

    Einer der Piloten, der sich dieser Herausforderung stellte, war der amtierende WEC-Champion der LMGT3-Klasse, Joel Sturm. In einem exklusiven Gespräch mit Endurance Archive blickt er auf die Tage zurück, in denen er an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden ins Lenkrad griff und dabei einmal mehr sein Talent unter Beweis stellte. Gemeinsam mit seinem Team sicherte er sich ein Podium in der „Grünen Hölle“ und fuhr nur wenige Tage später die Pole-Position des Gold Cup in Spa ein. Ein doppelter Erfolg, der nicht nur fahrerisches Können, sondern auch optimale Vorbereitung erforderte.

    Joel Sturm bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps 2025

    Platz drei auf der Nordschleife

    Auf dem Nürburgring ging Joel Sturm mit dem Porsche 911 GT3 R des Teams Dinamic GT an den Start und lieferte gemeinsam mit seinen Teamkollegen Bastian Buus, Matteo Cairoli und Loek Hartog eine beeindruckende Performance ab. „Ein solches Rennen auf dem Podium zu beenden, vor allem, wenn niemand damit gerechnet hat, ist unglaublich“, blickt Sturm freudig zurück und fügt hinzu: „Die Anspannung in den letzten Minuten weicht dann einer riesigen Freude und Erleichterung. In dem Moment überwiegen die Emotionen einfach alles und man kann nur noch genießen.“

    Regeneration als Schlüssel zwischen den Rennen

    Ein Langstreckenrennen allein stellt bereits eine enorme körperliche Belastung dar. Bei ungewöhnlich heißen Temperaturen gleich zwei hintereinander zu bestreiten, ist eine ganz andere Liga.

    „Ich bin von vornherein mit dem Bewusstsein an den Start gegangen, dass Spa anstrengender werden würde als der Nürburgring. Deshalb habe ich mir meine Kräfte gezielt eingeteilt, da ich wusste, dass das Rennen mit nur drei Fahrern deutlich intensiver sein würde.“

    Joel Sturm im Porsche vom Team Herbert Motorsport bei den 24 Stunden von Spa 2025.

    Sein Fokus, damit er in Spa wieder 100 Prozent geben konnte, lag dabei auf der Regeneration: „Ich habe die Tage davor so gut es ging genutzt, um meine Kräfte zu sammeln und meinen Körper und Kopf zu regenerieren.“

    Die Grundlage bildete dabei seine Vorbereitung: „Ich habe mich mit intensivem Training und viel Simulator-Arbeit auf die beiden 24-Stunden-Rennen vorbereitet. Das war natürlich intensiver als vor einem normalen Rennen, aber der grundsätzliche Ablauf war ähnlich. Es kommen dann aber noch besondere Aspekte hinzu, wie Nacht-Trainings im Simulator und die gezielte Vorbereitung auf den wenigen Schlaf.“

    Sowohl am Nürburgring als auch in Spa hatten die Piloten mit hohen Temperaturen am Tag und in der Nacht zu kämpfen. „Heiße Temperaturen sind bei einem so langen Rennen immer deutlich stressiger für die Fahrer, da jeder Stint anstrengender ist“, erklärt Sturm.

    „Zum Glück haben wir im Porsche eine Klimaanlage. Die lasse ich normalerweise auch immer eingeschaltet, außer in Ausnahmesituationen wie bei Überholmanövern oder in der letzten Rennstunde, wenn ich noch einmal extrem pushen muss. Wenn die Klimaanlage ausfällt, wird es natürlich brachial heiß im Auto – das Problem hatten wir auch in Spa.“

    Mit seinem dritten Platz am Nürburgring und der Pole-Position in Spa hat Joel Sturm diesen Sommer erneut bewiesen, dass er als Spezialist auf der Langstrecke gilt, der auch unter extremen Bedingungen Höchstleistungen abrufen kann.

    Titelbild © Martin.Motorsport, Bild 2 & 3 © Porsche Newsroom

  • Großer Umbau bei ALMS & ELMS – Ein Blick in die Details

    Großer Umbau bei ALMS & ELMS – Ein Blick in die Details

    Der anhaltende Erfolg von WEC und IMSA hat Konsequenzen für die anderen Kontinental-Serien ALMS und ELMS. Beide stehend vor einem großen Umbau. Wir schauen auf die Details.

    Während die ALMS (Asien Le Mans Series) und die ELMS (European Le Mans Series) lange im Schatten der populären IMSA (Nordamerikanische Langstrecken Serie) standen, könnten beide nun aufschließen. Der Organisator ACO plant für die kommenden Jahre einen grundlegenden Umbau der Langstrecken-Meisterschaften mit einer neuen Spitzenklasse nach WEC-Vorbild. Im gleichen Zug gibt es eine wichtige Weiterentwicklung der LMP2-Klasse mit neuen Fahrzeugen und Vorgaben. Was uns die kommenden Jahre erwartet, besprechen wir in dieser Folge.

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • WEC Kalender 2026: Ruhe vor dem großen Umbruch?

    WEC Kalender 2026: Ruhe vor dem großen Umbruch?

    Die Sommerpause der Langstreckenwelt bietet Zeit, um die Ankündigungen aus Le Mans zu analysieren – los geht es mit dem WEC-Kalender 2026.

    Der WEC-Kalender 2026 scheint auf den ersten Blick recht langweilig und sehr konstant. Doch ein genauerer Blick im Zusammenhang mit dem verlängerten Hypercar-Reglement bis 2032 lohnt sich, denn die WEC steht vor einem Scheidepunkt. Es geht um nicht weniger als die Frage nach der zukünftigen Ausgestaltung der Spitzenklasse und das Wachstum der Weltmeisterschaft.

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  • Ein Rennen in Brasilien mit vielen Konsequenzen

    Ein Rennen in Brasilien mit vielen Konsequenzen

    Das WEC-Rennen in Brasilien war in vielen Bereichen nur mäßig spannend und dennoch sorgte es für unsere längste Podcastfolge des Jahres.

    Was an Rennaction in Interlagos fehlte, sorgte für umso mehr Diskussionspunkte bei uns im Podcast. In dieser Folge sprechen wir auch über die Höhepunkte des Rennens und die Auswirkungen im WM-Kampf. Doch einen wesentlich größeren Teil nehmen die Konsequenzen des Rennens bei uns ein. Wir sprechen über Eure Lieblingsthemen: Wo klemmt es bei der BoP, wie kommt das neue TV-Interface (Zeitmarke 53:04) an und wo klemmt es bei der TV-Übertragung (Zeitmarke 1:16:13).

    Habt Ihr Fragen, Vorschläge und Ideen zur Sendung? Schreibt uns gern eine E-Mail an podcast@endurance-archive.de und wir nehmen diese in eine der nächsten Folgen mit auf.

  • WEC-Champion testet im neuen Porsche 911 Cup

    WEC-Champion testet im neuen Porsche 911 Cup

    Porsches Markenpokale sind seit Jahrzehnten entscheidend für die Nachwuchsförderung im Motorsport und gelten als Sprungbrett in den Langstreckensport. In der Saison 2026 wird ein neuer Porsche 911 Cup-Rennwagen debütieren, welcher gegenwärtig ein umfangreiches Testprogramm durchläuft. Ins Steuer greift dabei auch der amtierende LMGT3-Fahrer-Weltmeister Klaus Bachler, dessen Expertise zur Verfeinerung des Fahrzeugs beitragen wird.

    Was 1990 mit dem deutschen Porsche Carrera Cup begann und sich schnell international ausbreitete, ist heute eine weltweite Erfolgsgeschichte mit über zwölf nationalen Carrera Cups und 23 weiteren von Porsche sanktionierten Sprint- und Endurance Challenges. Mit 5.381 produzierten Einheiten gehören die Markenpokal-Fahrzeuge zu den meistgebauten Rennwagen der Welt.

    Porsche 911 Cup 992.2 Testfahrten Lausitzring für Saison 2026.

    Seit Januar 2024 entwickelt Porsche einen neuen Cup-911er, der offiziell im Sommer 2025 präsentiert und mit der Saison 2026 an den Start gehen soll. Die Basis bietet dabei die aktuelle 992.2-Generation, welche Seite an Seite mit den Serienmodellen in Stuttgart-Zuffenhausen vom Band laufen werden.

    eFuel-Erprobung und prominente Testfahrer

    Ein wegweisender Aspekt der Entwicklung ist die ausschließliche Verwendung von eFuels während der gesamten Testphase. Der alternative Kraftstoff kommt sowohl auf dem Prüfstand als auch bei den realen Testfahrten zum Einsatz. Der im Porsche Mobil 1 Supercup eingesetzte eFuel-Blend erfüllt die strengen FIA-Anforderungen für erneuerbaren Kraftstoff und ermöglicht eine beeindruckende CO₂-Äquivalente-Reduktion von 66 Prozent im Vergleich zu fossilem Kraftstoff. Dieser hochperformante Rennkraftstoff besteht zu fast 80 Volumenprozent aus erneuerbaren Komponenten, hauptsächlich synthetischem Rohbenzin (MtG) und erneuerbarem Ethanol, optimiert für die spezifischen Anforderungen der Boxermotoren.

    Klaus Bachler Testfahrt Porsche 911 Cup 2026 Lausitzring.

    Die Testfahrten fanden auf anspruchsvollen Strecken wie in Monza, dem Lausitzring und der hauseigenen Strecke in Weissach statt. Dabei holte sich Porsche erfahrene Piloten in Cockpit der Prototypen.

    Beispielsweise testete der Österreicher Klaus Bachler, der 2024 die FIA Endurance-Trophy für LMGT3-Fahrer gewann, den neuen Cup-Rennwagen auf dem Lausitzring. Neben ihm griffen auch der Supercup-Champion Bastian Buus sowie IMSA-Champion Laurin Heinrich und Routinier Marco Seefried ins Lenkrad.

    Quellen: Porsche Newsroom